München

Kunstverein Ebersberg Mitgliederausstellung und Weihnachtsmarkt

Kunstverein Ebersberg: „Die große Geste“ und „Kunstsinn – der andere Weihnachtsmarkt“

Das Thema der Mitgliederausstellung 2022 des Kunstvereins Ebersberg in der Alten Brennerei war „Die große Geste“. Andreas Mitterer hielt die Eröffnungsrede, dem Thema entsprechend, ohne Worte mit eindrucksvollen gestischen Bewegungen.

Im Studio an der Rampe, im 1. Obergeschoss fand parallel eine Verkaufsausstellung „Kunstsinn – Der andere Weihnachtsmarkt“ statt. Hierfür durften Mitglieder jeweils drei kleine Bilder zu moderaten Preisen einreichen. Die Vernissage und der Weihnachtsmarkt waren sehr gut besucht. www.kunstvereinebersberg.de - www.ebersberg.de

Eure

Gabi

Streuobstwiesen in Bayern sind im Trend

Zurück zu Streuobstwiesen: Streuobstwiesen sind vom Menschen geschaffene Kulturlandschaften mit hochstämmigen Bäumen, die verstreut in der Landschaft stehen. Sie tragen unterschiedliches Obst wie Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Quitten oder Walnüsse. Die Streuobstwiesen werden nicht gespritzt und nicht gedüngt – sie sind somit ein Eldorado für Wildkräuter und Blumen. Sie bieten Lebensraum für über 5.000 verschiedene Pflanzen und Tierarten wie Käfer, Wespen, Hummeln, Bienen, Spinnen, Heuschrecken, Unken, Schmetterlinge und Tausendfüßler. Neben Fröschen, Blindschleichen und Eidechsen gehören auch viele Vögel und Fledermäuse dazu.

Streuobst Bayern

Anton Kreitmeir vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erklärt, dass geplant ist, im Jahr 2023 etwa 1.000 Streuobstbäume zu pflanzen, um zum Kreislauf der Natur beizutragen. In Bayern gibt es 2.000 verschiedene Obstsorten und knapp 6 Millionen Bäume in Streuobstwiesen.

Aus dem Obst der Streuobstwiesen werden leckere Produkte hergestellt - zum Beispiel Prosecco, Saft, Most, Schnäpse, Liköre, Pralinen, Marmelade, Gelee, Dörrobst, Kuchen und Honig.

Wettbewerb: Der Gewinner des „Wettbewerbs für innovative Streuobstnutzung“ ist Kirschan Cords, Geschäftsführer der Main-Streuobst-Bienen eG. Er gewann mit dem Projekt „MainSchmecker“ zum Erhalt und Nutzung der Streuobstwiesen. Den zweiten Platz hat Ernst Grefig, Stadtgärtner der Stadt Burgbernheim, erhalten. Der dritte Platz ging an Franz Hümmer, Hofeigentümer Hutzelhof mit dem Projekt „Am Birnbaum wächst das Welterbe.“

Das Projekt Main-Streuobst-Bienen setzt auf die regionale Imkerei für den Erhalt der Kulturlandschaft. Die Bienen sichern die Bestäubung der Streuobstblüten und liefern auch noch schmackhaften Honig. Die aus den Früchten der Streuobstwiesen hergestellten Säfte sind biologisch und haben einen hervorragenden Geschmack.

Stadt Burgbernheim im Landkreis Neustadt an der Aisch ist mit zirka 30.000 Obstbäumen eine der größten und schönsten zusammenhängenden Streuobstgebiete in Europa.

Als Gegenstück zur Fränkischen Bratwurst hat Burgbernheim einen Apfelbeißer, eine knackige Wurst mit Apfel hergestellt, die wunderbar schmeckt. Burgbernheim bietet Schlemmerwanderungen im Frühjahr und Herbst an. Zum Start der Wanderung gibt es einen Prosecco mit einem fruchtigem Zusatz, ein Mittagessen mit Nachtisch und zum Abschluss einen Schnaps. Natürlich sind alles Produkte aus den Streuobstwiesen. Unter Hutzeln aus Fatschenbrunn in Franken versteht man getrocknete Birnen. Früher waren sie ein Notvorrat, heute dagegen sind sie eine Delikatesse und schmecken am besten zu Käse. Sie sind auch eine wichtige Zutat für Lebkuchen und werden noch im Hutzelbrot, Kuchen und Müsli verarbeitet. Die getrockneten Birnen werden auch modern für junge Leute als äthiopische Sambusa

interpretiert. www.burghernheim.de - www.pomme200.de - www.streuobst-blueht.de - www.lfl.bayern.de - www.main-schmecker.de - www.poelz.de

Eure

Gabi

Wien Naschmarkt Szenetreff Basar Feeling: Meile der sündigen Verführungen

Wiener Schlaraffenland: Der Naschmarkt in Wien ist ein Kaleidoskop aus Farben, Aromen, Gewürzen und Köstlichkeiten. Mehr als 120 Stände bieten aus vielen Regionen der Welt Speisen, Getränke oder Lebensmittel an. Das Angebot reicht von arabischen, asiatischen, vietnamesischen, türkischen, osteuropäischen, griechischen, israelischen, rumänischen, japanischen, chinesischen, italienischen und natürlich bis zu österreichischen und Altwiener Waren und Speisen. Eine Runde auf dem Naschmarkt, der von Montag bis Samstag geöffnet ist, ist quasi eine Weltreise an einem Tag.

Wenn das Wetter am Samstag gut ist, dann pulsiert es auf dem Naschmarkt schon ab neun Uhr. Im vorderen Teil kaufen die Wiener Brot, Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Wurst und Käse für das Wochenende ein. Während im hinteren Teil der Bauernmarkt und der Flohmarkt Anziehungspunkte sind.

Beim Flanieren über den Naschmarkt bieten einige Händler kleine Kostproben zum Probieren an. Viele Besucher gönnen sich ein genussvolles Frühstück in einem der Cafés.

Wien Naschmarkt

Bauernmarkt und Flohmarkt

Am Samstag gibt es schon ab sechs Uhr einen Bauernmarkt im hinteren Teil des Naschmarkts für regionale Produkte, wie Gemüse, Obst, Nüsse, Käse, Wurst, Fleisch und selbstgebrannte Schnäpse. Am Ende des Naschmarkts gibt es am Samstag einen Flohmarkt, der schon fast Kult ist: Dort kann man bei Antiquitäten bis Trödel und Kitsch noch fündig werden. Je mehr Zeit man sich beim Feilschen lässt, um so besser wird der Preis.

Am Naschmarkt trifft sich Jung und Alt, um in den verschiedenen Restaurants zu speisen. Das „Neni“ bietet israelische Küche an. Der Favorit ist hier der Jerusalem Teller mit Humus, gegrilltem Hühnerfleisch und mit Jerusalemgewürzen wie Amba, Zwiebel, rote Paprika, Har Bracha, Tahina und Pita Brot. Die Fischrestaurants „Nautilus“ und „Umar Fisch“ sind für edlen Fisch bekannt. Bei Nautilus steht eine grüne Kiste auf dem Tisch.“Rolexuhren sind in der Kiste“, sagt der Ober und lacht. Nein, das Besteck ist dort verstaut. Zum Start gibt es Weißbrot mit Pesto-, Chilli- und Knoblauchöl. Zum exzellenten Thunfisch passt ein Weißwein, ein Wiener gemischter Satz. Wenn man im Freien sitzen kann, dann macht es Spaß, die Vorbeigehenden zu beobachten. Im „Do-An“ und Naschmarkt „Deli“ trifft man vor allem junges Publikum an. Wer biologisch essen möchte, der ist im Tewa genau an der richtigen Stelle. Im „Orient & Occident“ kochen die Frauen der Besitzer türkische Hausmannskost. Wer die griechische Küche mag, der geht ins Restaurant „Iris“. In der „ChinaBar“ an der Wien wird scharfe Sichuan-Küche aufgetischt.

Wienerisch: Der „Urbanek“ ist eigentlich ein Geschäft für Feinkost und Käse, aber auch eine legendäre Weinbar - das ist Wiener Lifestyle. Typische Altwiener Hausmannskost gibt es auch in der „Zur Eisernen Zeit“, dem ältesten Gasthaus am Naschmarkt. Das Wiener Schnitzel vom Kalb mit Erdäpfelschmarrn ist grandios und die Einrichtung ein Erlebnis für sich. Das Backhendl, Gulasch und Tafelspitz werden natürlich auch angeboten und ein Kaiserschmarrn ist nicht zu verachten.

Geschichte Naschmarkt: 1774 wurde an der Stelle des heutigen Naschmarkts ein Kleinmarkt erwähnt, hier wurde hauptsächlich Milch angeboten. Später kamen auch andere Marktstände dazu, die Bratelbrater und Knödelköniginnen, in ihren Knödelhütten. Zuvor befand sich hier ein städtischer Aschen- und Müllablagerungsplatz und so entstand der Name Aschenmarkt. Ab 1820 war der Name Naschmarkt in aller Munde. Hier wurden exotische Süßigkeiten wie eingelegt Orangenschalen und Datteln verkauft. 1905 erhielt der Markt offiziell seinen heutigen Namen.

Heute werden täglich tausende Besucherinnen und Besucher vom Naschmarkt angelockt. Kaum einer weiß, dass unter dem Naschmarkt der Wienfluss fließt, der sogar der Stadt seinen Namen gegeben hat. Das Theater an der Wien gleich neben dem Naschmarkt hat mit seinen Namen dem Wienfluss gewürdigt. www.wien.info - www.wien.gv.at - www.neni.at

Eure

Gabi

Die Saliera. Teuerste Salzfassl der Welt. Skulptur aus Gold

Saliera: Heute weiß praktisch jedes Kind in Österreich, dass sich im Kunsthistorischen Museum in Wien "das teuerste Salzfassl der Welt", die Saliera, befindet. Sie ist nur 26 Zentimeter hoch und 33,5 Zentimeter breit und besteht aus Goldblech. Sie ist verziert mit Email und Elfenbein und steht auf einem Sockel aus Ebenholz.

Saliera Salzfassl Skulptur Gold

Im Fokus der Ausstellung „Donatello. Erfinder der Renaissance“ in der Gemäldegalerie steht neben der Vielschichtigkeit seines Werkes vor allem dessen Einfluss auf die Entwicklung der gesamten Renaissancekunst, nicht zuletzt auch auf die Malerei.

Die Saliera ist die einzige erhaltene Goldschmiedearbeit des italienischen Bildhauers Benvenuto Cellini (1500-1571). Sie entstand während seines Aufenthalts in Paris in den Jahren 1540 bis 1543, Königs Franz I. von Frankreich gab ihm den Auftrag dazu.

Cellini stellte mit dem Salzfass den Planten Erde dar. Die zwei Figuren, die sich gegenübersitzen, sind Neptun der Gott des Meeres und Tellus die römische Göttin der Erde. Neben Neptun mit dem Dreizack befindet sich ein Boot auf Wellen. Es íst mit kleinen Seeungeheuern geschmückt und dient als Salzfass. Ihm gegenüber sitzt Tellus auf einem Elefanten, umgeben von Landtieren, Blüten und Früchten. Ein kleiner Tempel neben Tellus ist der Behälter für den Pfeffer. Im Sockel aus Ebenholz sind die vier Winde, die Jahreszeiten mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter und der Tag mit der Morgenröte, Tag, Dämmerung und Nacht zu sehen. Erwerbstätigkeiten wie Handel, Ackerbau, Seefahrt, Musik und Krieg ergänzen die Darstellungen im Sockel. Durch vier Elfenbeinkugeln konnte das Salzfass auf dem Tisch gerollt werden. Wenn König Franz I. die Saliera anstieß, dann konnte er somit die ganze Welt in Bewegung setzen.

Saliera Salzfassl Skulptur Gold

Der Raub der Saliera

Das Salzfass wurde 2003 aus dem Kunsthistorischen Museum Wien gestohlen und von der österreichischen Polizei im Januar 2006 wieder sichergestellt. Ernst Geiger, der damals bei der Polizei Leiter der Kriminalpolizeilichen Abteilung und mit dem Fall beauftragt war, hat 2022 einen Wien-Krimi über den Raub der Saliera geschrieben: “Goldraub“. Das war der größte Kunstdiebstahl der österreichischen Kriminalgeschichte. Das Salzfass unschätzbar wertvoll, nach dem Diebstahl wurde es auf 53 Millionen Euro geschätzt.

Benvenuto Cellini gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer der Renaissance, er war Medailleur und Musiker, Goldschmied, Schriftsteller und auch Mörder. Er hatte oft Raufereien und musste fliehen, wurde verbannt und war auch im Gefängnis.

Der ursprüngliche Auftraggeber der Saliera war der Kardinal von Ferrara, Ippolito d’Este, der sie jedoch, als er das Wachsmodell sah, für unrealisierbar hielt. Erst der französische König Franz I. gab Cellini den Auftrag, das Salzfass herzustellen. Als Cellini dem französischen König Franz I. ein Wachsmodell der späteren Saliera zeigte, soll dieser verzückt gesagt haben: "Dies ist etwas hundert Mal Göttlicheres, als ich mir je vorgestellt hätte!" 1570 gelangte das Salzfass als Geschenk von Karl IX. an Erzherzog Ferdinand II. von Tirol nach Innsbruck, der den König bei dessen Hochzeit mit Erzherzogin Elisabeth 1570 vertreten hatte. Drei Jahrhunderte wurde die Saliera im Lieblingssitz von Erzherzog Ferdinand II. im Renaissance Schloss Ambras ausgestellt. Seit der Eröffnung des Kunsthistorischen Museums in Wien im Jahr 1891 ist die Saliera in den Kunstkammern zu bewundern. Die Saliera ist nicht nur die einzige erhalten gebliebene Goldschmiedearbeit Cellinis, sondern auch eines der größten Meisterwerke der bildenden Kunst überhaupt.

Nach dem Besuch der Saliera in den Kunstkammern gehört eine Pause im Café des Kunsthistorischen Museums unter der wunderschönen Kuppelhalle unbedingt dazu. Die Kuchenauswahl ist gigantisch oder sollen es doch lieber Sacherwürstel sein oder eine Melange? Es ist Zeit zum Auftanken für die nächsten kulturellen Ereignisse in Wien. www.wien.info - www.khm.at - www.thalia.de

Eure

Gabi

Bar Lvdwig ist die Wiener Bar am Naschmarkt

Perfekt eingebettet zwischen dem Ausstellungsgebäude der Kunst der Secession, dem Naschmarkt und dem Theater an der Wien liegt die Bar Lvdwig im absolut lukullischen Herzen von Wien. Das Papagenotor am Theater an der Wien weist den Weg, denn der Eingang für das Hotel Beethoven mit der Bar Lvdwig liegt gleich gegenüber. Die Bar ist ein eleganter, lebendiger und angesagter Hotspot in der Stadt. Das Besondere ist der große Tisch, an dem die Gäste gemeinsam sitzen und nicht nebeneinander aufgereiht auf Barhockern an der Theke. Beeindruckend ist auch die Rückwand der Bar, die goldene Funken glitzernd versprüht und eine Musical- oder Theater-Atmosphäre ausstrahlt. Der Gast kann, wenn er am Abend nach einem langen Tag mit Kultur oder Terminen in das Hotel zurückkehrt, an dem großen Tisch noch einen Absacker trinken und sich mit anderen Gästen unterhalten. Es gibt in den Nischen kleine Tische für Gäste, die etwas Privatsphäre wünschen.

 Bar Lvdwig Wien

Der Besuch der Bar wird zu einem Erlebnis, wenn Isabella Lombardo, die Cocktail-Königin, den Shaker schwingt – dann werden Meisterwerke serviert. Ihre Cocktail-Künste wurden schon mehrfach ausgezeichnet: „Falstaff Barwoman of the Year 21“ und „Bartender des Jahres“ im Rahmen der Rolling Pin Awards Austria 2021. Kathi Gazda unterstützt Isabella Lombardo im Reich der Cocktails.

Dem Namensgeber des Hotels Beethoven, Ludwig van Beethoven, ist ein Cocktail namens „Ta Ta Ta Taaa“ gewidmet. Er wird aus Hennessy VS, Calvados, gekochtem Apfelsirup, Zimt und Zitrone zubereitet. Wenn man schon im Land der Habsburger ist, dann sind die Adligen Cocktails geradezu ein Muss: „Seine Majestät Kaiser Franz Joseph“, „Die Kaiserin“ und „Der Kronprinz“ stehen zur Auswahl. Der Cocktail „Die Suffragetten“ hat es faustdick hinter den Ohren, so sagt Isabella Lombardo. Er besteht aus Olmeca Altos Plata Tequila, Maraschino, Timur Berry, Zitrone und Morgentau Bitter. Der Cocktail „Ludwig“ mit seinen exotischen Gewürzen ist zur Zeit der Favorit in der Bar Lvdwig. Natürlich kann man auch ein Bier oder ein Glas Wein bestellen. Es gibt für die, die noch hungrig sind, auch eine kleine Speisekarte mit feinen Gabelbissen, Vorspeisen und Klassikern aus der traditionellen österreichischen Küche.

Das Design der Bar ist elegant und modern, dem Zeitgeist entsprechend, aber mit einem Hauch Wiener Charme ausgestattet, so fühlt man sich hier gleich wohl. Ja, das ist angesagte und perfekte Barkultur in der Bar Lvdwig. www.lvdwig.bar - www.hotel-beethoven.at - www.wien.info

Eure

Gabi

The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte

Ohne Musik wär alles nichts“, hat schon Wolfgang Amadeus Mozart gesagt. Seine Oper, die Zauberflöte, wurde 1791 in Wien uraufgeführt und ist die wohl meistgespielte Oper im deutschen Raum.

Bei der Premiere zum Film The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte taucht man wirklich in eine Zauberwelt ein. Der 17-jährige Tim Walker (Jack Wolfe) besucht seinen Vater im Krankenhaus. Der Vater war Sänger und wurde im Mozart-Internat ausgebildet. Von dort hatte er ein Buch mitgenommen, das Tim wieder zurückbringen soll. Tim ist talentiert und soll auf den Wunsch seines Vaters hin auch das Mozart-Internat besuchen. Das wird sein ganzes Leben verändern.

Schon im Zug zum legendären Mozart-Internat lernt Tim Sophie kennen, die auch im Internat lebt, allerdings in dem Haus für Mädchen. Es liegt Magie in den Mauern des Internats. Mit dem Buchs seines Vaters, das an eine bestimmte Stelle des Bücherregals gesteckt wird, öffnet sich eine jahrhundertealtes Portal, das Tim in die fantastische Welt von Mozarts „Die Zauberflöte“ katapultiert. Als Prinz Tamino begegnet er dort einer riesengroßen Schlange und dem gewitzten Vogelfänger Papageno (Iwan Rheon), mit dessen Hilfe er von nun an jede Nacht gefährliche Abenteuer bestehen muss, um die Prinzessin Pamina (Asha Banks) aus den Fängen des Fürsten Sarastro (Morris Robinson) zu befreien. Das ist Science Fiction pur: Leuchtkugeln aus einem Buch, eine verzauberte Flöte und ein Glöckchen helfen Tim, alle Abenteuer als Prinz Tamino im Palast des Sarastos zu überstehen. Tim und Papageno müssen noch drei Aufgaben bestehen, bis die Prinzessin befreit wird.

Aber auch tagsüber ist Tims Schulalltag nicht langweilig: Sein Auftakt mit dem Lied „Time To Say Goodbye“ von Andrea Bocelli wurde vom Lehrer abgelehnt, denn er lässt nur Mozart gelten. Trotz aller Schwierigkeiten – auch mit den Mitschülern – versucht Tim, die begehrte Hauptrolle des Tamino in der jährlichen Schulaufführung der „Zauberflöte“ zu ergattern. Zu seiner großen Freude trifft er auch noch die taffe Sophie (Niamh McCormack) wieder und sie hören gemeinsam von Jackson-5 „I‘ll Be There. Sophie verdreht ihm mächtig den Kopf‘… „Du bist Musik und das ist alles, was ich will“

Über den Film: In seinem visionären Regiedebüt erfindet Florian Sigl Mozarts berühmte Oper völlig neu: Als visuell bestechendes Fantasy-Abenteuer für alle Generationen lädt THE MAGIC FLUTE – DAS VERMÄCHTNIS DER ZAUBERFLÖTE zum Staunen und Mitfiebern ein. In überbordenden Bildern lässt Sigl die zeitlose Musik mit einer ganz eigenen Magie erstrahlen. Neben Newcomer Jack Wolfe, bekannt aus THE WITCHER, agiert ein fulminanter Cast u. a. GAME OF THRONES-Star Iwan Rheon und Oscarpreisträger F. Murray Abraham (AMADEUS) neben gefeierten Opernstars wie Rolando Villazón, Morris Robinson und Sabine Devieilhe als Königin der Nacht. Und auch ebenso bekannte deutsche Darsteller Stefan Konarske (DAS BOOT) als Monostatos und Comedian Tedros „Teddy“ Teclebhran als Internatslehrer Mr. Baumgartner wirken in dieser internationalen Produktion mit. Als ausführender Produzent garantiert nicht zuletzt Roland Emmerich für Entertainment auf spektakulärem Hollywood-Niveau.

Drehort sind unter anderem die Festung Hohenwerfen und das Schloss Leopoldskron in Österreich. www.tobis.de - www.salzburg.info

Eure

Gabi

Ein Beitrag mit Fotos für ReiseTravel von Gabi Dräger.

Gabi Dräger ReiseTravel.euUnsere Autorin Gabi Dräger zeichnet bei ReiseTravel verantwortlich für die Redaktion Reise. Ihr Thema sind die Berge. Sie lebt und arbeitet in München. gabi@reisetravel.eu

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