Bad Radkersburg

Vulkane, Thermalwasser sowie eine genussvolle Küche im Feinkostladen Steiermark

Urig und echt: Das österreichische Kaiserpaar stolziert vorbei und sieht Romy Schneider und Karl-Heinz Böhm zum Verwechseln ähnlich. Viele Menschen sind perfekt im Biedermeierstil gekleidet. Einige der Herren beherrschen bei der Begrüßung den Handkuss in Vollendung. Beim Biedermeierfest in Bad Gleichenberg, im ältesten Kurort der Steiermark, fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Andere Gäste sind in traditioneller Tracht gekleidet und wieder andere tragen lässig einfach Jeans. Donauwalzer wird von einem Streichquartett auf der Musikbühne gespielt und manche schwingen sogar das Tanzbein. Wäschemädels waschen wie anno dazumal mit einem Waschbrett in der Zinkwanne und singen auch noch dazu. Urig und echt ist das Thema. Wein und Schmankerln werden angeboten. Der oft prämierte Winzer Wurzinger, der schon in der neunten Generation Wein keltert, bietet einen Grünen Veltliner an, der erfrischend schmeckt. Außerdem kann man Käse und Schinkenbei regionalen Herstellern probieren. Es gibt Strauben, ein typisches steirisches Hefegebäck. Jeder feiert mit, auch Kinder haben ihren Spaß mit altem Spielzeug, wie Stelzen und bei Kutschfahrten durch den historischen Kurpark.

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Buschenschank mit Brettljause

Der Tag wird in einem typischen Buschenschank beendet. Der urige „Buschenschank Leitgeb“ liegt inmitten von Weinbergen. Auf der Brettljause liegen Verhackertes, Leberpastete, Selchfleisch, Würstl, kalter Schweinebraten und Käse. Das Bauernbrot ist natürlich selbstgebacken. In einem Buschenschank darf nur kaltes Essen angeboten werden und nur eigene Weine und Fruchtsäfte dürfen ausgeschenkt werden, kein Bier. Beim Geräucherten ist das „Moasterbratl“, das Karree, eine Delikatesse, die früher nicht das Gesinde, sondern nur der Meister essen durfte. Im „Buschenschank Leitgeb“ sitzt man an großen Tischen und kommt mit den Nachbarn schnell ins Gespräch.

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Bad Radkersburg – Altstadt

Schon die Fahrt nach Bad Radkersburg durch die hügelige, grüne Landschaft, das grüne Herz der Steiermark, ist ein Genuss. Früher war die Südoststeiermark an der Slowenischen Grenze das Armenhaus Österreichs. Heute hat sich das gewandelt. Der Lehm- und Basaltboden ist ideal für den Weinanbau. Hier wird hauptsächlich Weißwein, wie der fruchtige Welschriesling, der trockene Weißburgunder, der frische Sämling und der elegante Sauvignon, angebaut. Außerdem sieht man Kukuruz für Mais und Kürbis in den Feldern. Die kleine Stadt Bad Radkersburg liegt direkt an der Grenze zu Slowenien. Die Mur ist der Grenzfluss, auf der Brücke über die Mur kann man mit einem Fuß in Österreich und mit dem anderen in Slowenien stehen. Die Altstadt ist mit einer Renaissance Stadtmauer umrahmt und hat im Zentrum ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Der Hauptplatz ist von zweistöckigen Häusern umrahmt, die etwa 400 bis 600 Jahre alt sind. Ein alter Warn- und Wehrturm sieht eher aus wie ein Kirchturm. Die Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert ist eine dreischiffige Basilika mit einem neugotischen Altar. Bei einem Rundgang kann man immer wieder italienische Arkadeninnenhöfe entdecken. Und dochhat Bad Radkersburg keinen musealen Charakter, sondern es ist sehr lebendig mit Gasthäusern, Cafés und Schanigärten.

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Parktherme – gesunde Entspannung

1927 wurde in Bad Radkersburg nach Erdöl gebohrt und nur heißes Wasser mit Heilkräften entdeckt. Erst ab 1978 wurde das Thermalwasser nicht nur als Kur zum Trinken, sondern auch als Bad benutzt. Das natürliche Magnesium wirkt entspannend und steigert die Leistungsfähigkeit der Muskeln. Angewendet wird das Thermalwasser bei Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen, Bandscheibenleiden und Rheumatismus. 20 bis 30 Minuten sollte man im Wasser bleiben um die Wirkung zu erzielen. Das Thermalwasser ist vor Millionen von Jahren versickertes Regenwasser, das von der Erdwärme erhitzt wird und mit 80 Grad zwei Kilometer tief aus dem Boden kommt und dann gekühlt wird. Es gibt Thermalbecken mit 36 und mit 34 Grad innen und außen. „Kalt ist hier ja gar nichts. Frieren tut man hier nicht“, erklärt ein Einheimischer begeistert. Zur totalen Entspannung gibt es noch eine Gradieranlage und einen Lichtklangtempel. Die Saunafans finden im Saunadorf mehrere Bio- oder finnische Saunen oder ein Dampfbad. Etwas Besonderes ist die Weinkellersauna, sie ist in die Erde eingebaut und von Weinreben überwuchert. Hier gibt einen Weinaufguss nur aus Trauben, natürlich ohne Alkohol. Nach dem Saunagang gibt es einen 1/16 „Heckenklescher“, eine Art Uhudleroder einen Eislutscher aus Traubensaft. In der ganzen Anlage gibt es innen und außen unzählige Ruhemöglichkeiten. Die ganze Anlage ist von einem Park mit einem alten Baumbestand umgeben, der von der Mur begrenzt wird. Sportliche können im 50 Meter langen Außenbecken mit 25 Grad richtig trainieren und ihre Bahnen ziehen. Auf einer Wiese kann man „Murnockerl“, das sind Steine aus der Mur, wie Hanteln zum Workout benutzen. Natürlich gibt es eine Poolbar, mehrere Cafés und Restaurants, verhungern oder verdursten muss man hier nicht. Auch Kinder kommen in der Therme auf ihre Kosten. Es gibt eine Wasserrutsche mit Spiraleffekt, Baby- und Kinderbecken und auch eine Kinderbetreuung. Von 37 Thermen in Österreich ist Bad Radkersburg auf Platz eins. Neben der Therme gibt es ein Gesundheitszentrum für medizinische Behandlungen mit Ärzten und Physiologen. Das magnesiumhaltige Heilwasser wird auch als Mineralwasser unter der Marke „Longlife“ verkauft.

Metzgerwirt in Bad Radkerburg

Der von Weinreben überwachsene Garten ist romantisch. Bei einem Metzger kann man sowieso immer gut essen. Zudem werden nur Produkte aus der Gegend angeboten. Da stehen auf der Speisekarte: Steirisches Verhackerts, Hausschinken und Moasterbrat’l. Zum Gasthaus gehört eine Vinothek mit einer großen Auswahl an edlen Tropfen von Winzern aus der Region. Zu den 300 verschiedenen Weinen gehören auch internationale Klassiker. Unter den Weinreben könnte man ewig sitzen bleiben. Ja, da geht noch ein Palatschinken zum Nachtisch.

Kürbiskernöl mit Mühlengeist

Die Steiermark steht für Genuss. Es werden Kürbis, Äpfel, Holunder, Käferbohnen, Trauben und Meerrettich angebaut und veredelt. Die Berghofer Mühle führen in der sechsten Generation die drei Schwestern Berghofer, das ist Frauenpower. Die Mühle wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und ist seit 1885 im Familienbesitz der Berghofers. Kürbiskerne werden zu Öl gepresst und Weizen wird mit Wasserkraft zu Mehl gemahlen. Christoph Kolumbus hat den Kürbis nach Europa gebracht. Früher wurde das Öl mit einem Hammer ausgeschlagen. 30 bis 40 Kürbisse bringen einen Liter Kürbiskernöl. Um das Öl aus dem gemahlenen Mehl zu gewinnen, werden die gemahlenen Kerne mit Wasser und Salz angerührt und geröstet, bis das Wasser verdunstet ist. Die Röstung ist notwendig, um das in den Kernen enthaltene Eiweiß vom Öl zu trennen. Der fertige Brei, der auch Ölkuchen genannt wird, wird dann gepresst. Das frisch gepresste Öl lässt man noch einige Tage stehen, damit sich die Schwebstoffe absetzen. Kühl und dunkel gelagert hält sich das Öl mindestens neun Monate. Geschmacklich ist Kürbiskernöl nussartig, hocharomatisch und mit intensivem Eigengeschmack. Die Innenräume sehen aus wie ein Museum, mit den alten bewährten Maschinen. „Wir sind so weit hinten, sodass wir durch den Bio-Trend wieder ganz vorne sind“, erklärt Liane Berghofer lachend. Dann lüftet sie noch ein Geheimnis der Mühle, sie zeigt Ferdinand, den guten Mühlengeist, der ist bei Kinderführungen sehr beliebt ist. Er hängt im Dach versteckt. Wenn man sich auf einem der Stühle vor einem historischen Schultisch hinsetzt, fühlt man sich in ein Märchenbuch versetzt. Diese Möbel werden von Liane Berghofer gesammelt. Bei der Verkostung kann man Kürbiskernöl mit Brot, Kürbisknabberkerne, Kürbismarmelade, Kürbis süßsauer eingelegt und Kürbiskern-Pesto testen.

Schokoladen-Paradies

Im Schokoladenparadies Zotter werden Kinderträume wahr, hier darf man soviel Schokolade essen, wie man möchte. Bevor man ungebremst die Schokolade probieren darf, gibt es zuerst eine Aufklärung, ein Film zeigt den Weg von der Kakaobohne bis zur Schokolade. Kakao war schon bei den Mayas die Speise der Götter. Sepp Zotter, der Besitzer des Schokoladenreichs war Koch für Mehlspeisen in Graz. 1996 ging er pleite und nichts desto trotz fing er 1999im kleinen Stil wieder an. Mit der Tatkraft seiner Ehefrau und im ausgebauten Kuhstall im Elternhaus und mit einer kleinen Schokoladenmaschine fiel der Startschuss. Heute beschäftigt er 150 Mitarbeiter. Es gibt 16 Stationen in den Hallen und man darf soviel essen, wie man möchte. Bei frisch geröstete Kakaobohnen aus vielen unterschiedlichen Herkunftsländern kann man versuchen den Unterschied herauszuschmecken. An einem Brunnen mit Rohmasse, die noch bitter schmeckt, hält man sich noch eher dezent zurück. Doch bei „Running Chocolate“, hier läuft nicht „Running Sushi“, sondern die kultige handgeschöpfte Schokolade, die Zotter berühmt gemacht hat, über das Band. Die Neugierde siegt, eine Sorte nach der anderen wird probiert. „Die ist gut“, verführt einen eine andere Besucherin und deutet auf die Sorte „Grüße aus der Steiermark“, mit Schilcher und Kürbis. Wow, die schmeckt. Echte Schoko-Freaks lassen die Schokolade auf der Zunge zergehen und kauen sie nicht. Auch Nougat wird bei Zotter selbst gemacht und schmeckt verdammt gut. Die Schulkinder in der Führung sind total von dem Trinkschokoladenbrunnen begeistert. Im Schoko-Shop kann man seine Favoriten einkaufen oder sich seine eigene Schokolade zusammenstellen, die man eine halbe Stunde später abholen kann. Es gibt 365 Geschmacksrichtungen bei Zotter, also für jeden Tag im Jahr eine. Ohne die edlen Pralinen einzukaufen, kann man den Shop nicht verlassen. Wenn man dann genug genascht hat, dann geht es ins Freie. Auf einem Friedhof sind die Schokoladensorten begraben, die kein Erfolg wurden. Nach soviel Schokolade ist ein herzhaftes Gericht gerade recht. In der Öko-Essbar kann man etwas Rustikales aus eigener Herstellung essen nach all der Schokolade. Im Tiergarten gibt es lebendige Tiere, nicht aus Schokolade, und eine Hangrutsche für die Kinder zum Austoben.

Essig und Edelbrände

Herta und Alois Gölles haben als erste erkannt, wie wichtig Obstanbau ist. Die Erlebnistour beginnt im Obstgarten. 1960 hat Alois Apfelbäume gepflanzt und zuerst Äpfel verkauft. Er hat die Obst- und Weinbauschule besucht und nebenher schon Schnaps gebrannt. 1984 kam der Apfelbalsamessig auf den Markt, mit dem sie bekannt geworden sind. Zwei Jahre später haben sie ein Gewerbe angemeldet. Beim Betreten der Manufaktur liegt ein feiner saurer Geruch in der Luft. 16 Obstbrände und 16 Essigsorten werden bei Gölles hergestellt. Für die Edelbrände und den Essig wird nur reifes Obst verwendet, damit der reine Geschmack zur Geltung kommt. Bei der Edelbrandherstellung wird nach der Gärung die Maische destilliert, das heißt zweimal im Kupferkessel gebrannt. Dann kommt zu dem Destillat im Gasballon härtefreies Quellwasser, was als „Vermählung“ bezeichnet wird. Danach muss der Edelbrand wieder ruhen, bis er in Flaschen abgefüllt wird. Der Essig ist ein Naturprodukt und lagert bei Gölles acht Jahre, das spricht für eine gute Qualität. Balsamico herzustellen ist die höchst Kunst, denn die Essigmutter ist ziemlich empfindlich, sie mag es nicht zu kalt und nicht zu warm. „Gölles, das ist ein Name, der zu höchsten Qualität verpflichtet“, die Verpflichtung haben wir uns selbst auferlegt. In der Schatzkammer, den Reifekellern, lagern 1400 Holzfässer und 16 Edelstahltanks mit verschiedenen Essigsorten und Bränden.

Vulcano-Schinken

Wir haben 4.000 Schweine, die wir selber mit ausgewählten Getreide füttern, das ist die beste Qualitätskontrolle. Als Zusatz für die Schinkenherstellung wird nur Meersalz verwendet. Bei der Lufttrocknung gehen 50 Prozent des Gewichts verloren. Die Lagerung beträgt von fünfzehn bis hin zu 36 Monaten. Seit 2003 wird nach vielen Versuchen der qualitativ perfekte Vulcano-Schinken hergestellt. Dann können auch die Schweine in ihrem Auslauf besichtigt werden. Viele kommen sofort aus Neugier angerannt. Da ist „Brandy“, das Fotoschwein, dass sich gerne für Fotografen in Position stellt. Brandy wird nicht zu Schinken verarbeitet, er sorgt für Nachwuchs. „Wer gut essen möchte, der muss wissen wo es herkommt“, ist die Devise bei Vulcano. Buschenschenken und Spitzenlokale werden mit dem edlen Schinken beliefert. Am Ende der Führung kann man den Schinken im dazugehörigen Restaurant testen. Luftgetrockneter Rohschinken hauchdünn geschnitten ist ein Traum. Außerdem gibt es Vulcano Pfeffersalami, Würstel und Früchte mit Speck umwickelt. „Wir wollen zu den Besten der Welt gezählt werden“, ist das Ziel der Schinkenmanufaktur. Inzwischen hat der Vulcano-Schinken schon viele Auszeichnungen erhalten.

Seehaus in Riegersburg

Direkt am Badesee zu Füßen der Riegersburg, auf der Terrasse des Seehauses bei einem guten Mahl den Abend ausklingen lassen, was gibt es Schöneres? Die mächtige Burg thront im Sonnenuntergang auf einem Basaltfelsen. Die Szenerie für ein Rindersteak und ein Glas Rotwein ist perfekt.

ReiseTravel Fact: Genuss und Entspannung in Vollendung kann man in der Steiermark erleben.

ReiseTravel Service

Thermenland Steiermark, Radersdorf 75, A-8263 Großwifersdorf, Tel.: +43-3385-66040,info@thermenland.at - www.thermenland.at

Steirisches Vulkanlandes, Tel.: +43-3152-8380-0, www.vulkanland.at

Tourismusverband Region Bad Gleichenberg, Tel.: +43-3159-2203, www.bad-gleichenberg.at - www.bad-gleichenberg.at/biedermeier.html

Tourismusverband Bad Radkersburg, Hauptplatz. 14, A-8490 Bad Radkersburg, Tel.:+43 3476 25450, www.badradkersburg.at

Parktherme Bad Radkersburg, Tel.: +43-3476-2265, kurzentrum@parktherme.atwww.parktherme.at

Metzgerwirt, Emmenstraß3 2-6, A-8490 Bad Radkersburg, Tel.: +43-3476-2168, metzgerwirt@aon.at - www.metzgerwirt.at

Berghofer Mühle, Bahnhofstraße 25, A-8350 Fehring, Tel.: +43-3155-2222-0, office@berghofer-muehle.at - www.berghofer-muehle.at

Zotter Schokoladen Manufaktur, Bergl 56, A-8333 Riegersburg Tel.: +43-3152-5554,www.zotter.at

Manufaktur Gölles, Stang 52, A-8333 Riegersburg, Tel.: +43-3153-7555, obst@goelles.at - www.goelles.at

Vulcano Schinken, Auersbach 26, A-8330 Feldbach, Tel.: +43-3114-2151, schinkenwelt@vulcano.at - www.vulcano.at

Restaurant Seehaus Riegersburg, Romana Puchleitner, A-8333 Riegersburg, Tel.: +433153-72106, office@genuss-riegersburg.at - www.genuss-riegersburg.at

Weinbau & Winzerzimmer, Waldberg 34, A-8344 Bad Gleichenberg, Tel.: +43-3159-2835, info@weinbau-wurzinger.at - www.weinbau-wurzinger.at

Weingut, Buschenschank und Gästehaus Leitgeb, Trautmannsdorf 104, 8343 Bad Gleichenberg, www.weingut-leitgeb.at

Thermenshuttle für das gesamte Oststeirische Thermenland, das sind sechs steirische Thermen in Bad Radkerburg, Bad Gleichenberg, Bad Loipoldsdorf, Bad Blumenau, Seebersdorf, Bad Waltersdorf, Tel.: +43-3159-2268, office@Krenn-reisen.at

Ein Beitrag mit Fotos für ReiseTravel von Gabi Dräger.

Gabi Draeger ReiseTravel.euUnsere Autorin Gabi Dräger zeichnet bei ReiseTravel verantwortlich für die Redaktion Reise. Ihr Thema sind die Berge. Sie lebt und arbeitet in München. gabi@reisetravel.eu

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