Goslar

Gin kommt beim Verbraucher gut an und die Kunden kaufen ihn wie Wein im Supermarkt: Gin der Klosterbrennerei Wöltingerode!

Soll es was Besonderes sein, schenke einen Wölti ein: "Unser Gin ist eine hervorragende Ergänzung zu unserem bisherigen Produktportfolio und Markus Semmlers treffsicheres Gespür für Geschmäcker und Aromen machen diesen Gin zu etwas ganz Besonderem", betonte Markus Grüsser, Geschäftsführer, Wöltingerode Brennen und Brauen GmbH, sein "Gin" zur Produkteinführung.

Sternekoch Markus Semmler hat für das Klostergut Wöltingerode einen Gin kreiert, der erstmals zur Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentiert wurde. Wacholderbeeren und feinste Trester aus dem preisgekrönten Hause Weingärtner Cleebronn-Güglingen bilden die Hauptbestandteile dieses Gins. Seine besondere Note erhält er durch die Feinbrände, die seit Jahrhunderten in der Klosterbrennerei Wöltingerode hergestellt werden.

"Kulinarische Ereignisse zu schaffen, das ist meine große Leidenschaft. Einen Gin in seiner ursprünglichen Form zu kreieren, hat mich gereizt. Das Kloster Wöltingerode mit seiner jahrhundertelangen Brennerei-Tradition war hierfür ein idealer Partner", so Markus Semmler, dem der Titel "Berliner Meisterkoch" verliehen wurde.

Entdecken, Erleben, Genießen im Klostergut Wöltingetode.

Brennmeister Hans-Joachim Dege und seine "Produktpalette" für Genießer:

Klostergut Wöltingerode: Das Kloster wurde 1174 gegründet, seit 1682 existiert die Brennerei. Seit der Einführung der Brennkunst durch die Zisterzienser Nonnen werden auf dem Gut zwischen Goslar und Vienenburg Liköre, Magenbitter und Edel-Korn hergestellt. Jetzt erweitert mit "MUNDUS BY MARKUS SEMMLER" ein Gin die Produktpalette aus dem Hause Wöltingerode. "Unser Gin ist eine hervorragende Ergänzung zu unserem bisherigen Produktportfolio". www.woeltingerode.de

Gin und Gin Tonic: Die ältesten Quellen Mitte des 17. Jahrhunderts berichten vom Wacholderschnaps namens Genever. Als Wilhelm von Oranien Nassau 1689 den englischen Thron bestieg, brachte er den Genever aus seiner Heimat mit. Er stellte die Produktion von Wacholder-Schnaps steuerfrei und belegte gleichzeitig den Import französischer Alkoholika mit hohen Steuern. Ab 1769 produzierte die Gordon Co. in London für die Britische Marine. Zu dieser Zeit destillierte man in England viele raue, harte Brände mit wechselndem Alkoholgehalt unter der Bezeichnung Gin. An der Destillationsmethode und Rezeptur wurde in den zahlreichen Destillerien in London getüftelt. Gerade in Finsbury mit seinem klaren Quellwasser entwickelte sich auch der London Dry Gin, zwar nicht als Herkunftsbezeichnung (etwa für Gin aus London),doch aber, als eine bestimmte Vierfach Destillation in Kupferkesseln, mit der im Vergleich zum kontinentalen Genever ein besonders runder und trockener Geschmack der Spirituose erreicht wird.

Very british: British Airways bietet Reisenden in First jetzt eine eigene exklusive Gin-Marke. Die edle Spirituose von der Bar des prestigeträchtigen Concorde Rooms in British Airways Galleries First Lounge in London Heathrow wurde von der preisgekrönten Gin-Destillerie „The Cambridge Distillery“ kreiert. Der Entwicklung gingen umfassende Geschmackstests an der Bar des Concorde Rooms mit Reisenden in First voraus.

Neben Wachholder geben Basilikum, Rosmarin und Thymian dem aromatischen Gin seinen charakteristischen Geschmack. Alle Zutaten wachsen in den Gärten der Destillerie in Cambridge. Gin Tonic ist eines der beliebtesten alkoholischen Getränke auf British Airways-Flügen, es wird jährlich drei Millionen Mal bestellt.

„Wir kreieren unsere Gins mit höchster Sorgfalt“, betont William Lowe, Brennmeister und Eigentümer von The Cambridge Distillery. „Für British Airways haben wir Basilikum, Rosmarin und Thymian aus unseren eigenen Gärten verwendet und getrennt voneinander gebrannt. So konnten wir die Temperatur des Brennprozesses genau auf die einzelnen pflanzlichen Zutaten abstimmen. Jede Flasche labeln wir von Hand mit dem British Airways-Speedmarque und versehen sie hier in Cambridge mit einem Wachssiegel. So entsteht ein einzigartiges Produkt“, erklärt Lowe. 

Außer dem British Airways Gin stellt The Cambridge Distillery auch einen speziellen Gin für das Oberhaus des britischen Parlaments her, der dort gekauft werden kann. Eine weitere spezielle Komposition, der Watenshi Gin, wird nach einem besonderen Brennverfahren hergestellt und ist mit unglaublichen 2.000 Britische Pfund pro Flasche der teuerste Gin der Welt.

An der Nordseeküste: „Gib Deinem Leben einen Gin!“ Restaurantleiterin Tanja Mehren kredenzt Gin, eine eigene Hausmarke:

Absacker, Scheidebecher, Sundowner: Strandhotel Duhnen, Prosit, Auf die Gesundheit: "Da isser wieder". Nachdem der gute, alte Gin Tonic jahrzehntelang ein recht unauffälliges Leben auf den Barkarten dieser Welt fristete, erfreut er sich als echtes Trend-Getränk zunehmend wieder größter Beliebtheit. "Wir haben diesen Trend aufgegriffen und präsentieren Ihnen in Form unseres „Gin Acts“ eine abwechslungsreiche Auswahl an Gins & Tonics für diesen äußerst erfrischenden Longdrink".

Tanja Mehren - Strandhotel Duhnen zelebriert gemeinsam mit Hoteldirektor Thorsten Reh eine eigene Hausmarke mit Gurken: "Gin am Watt". Verfeinert mit küstenechtem Sanddorn und dem passenden Tonic "Fever-Tree" ein besonderer Genuss. Gin Tonic ist ein klassischer Longdrink aus Gin und Tonic Water. Der Highballs wird direkt im Glas zubereitet. Sehr zum Wohle!   

ReiseTravel Fact: Geistreiche Weizenbände und Liköre finden Zuspruch und Käufer in Form der Genießer. Im Kloster Wöltingerode sind diverse Führungen durch die Brennerei im Angebot. Zum Wohle und auf die Gesundheit!

Ein Beitrag für ReiseTravel von Gerald H. Ueberscher.

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