Ammann

Traumland auf der sicheren Seite und zu jeder Jahreszeit eine Reise wert

Jordanien ist ein Traumland aus Tausend und einer Nacht: Es ist ein Land mit faszinierenden Schönheiten und kann zudem auf eine reiche Geschichte zurückblicken. Jeden Kilometer gibt es etwas zum Ansehen in Jordanien. Es gibt 100 Highlights, die man besuchen kann und dazu noch 12.000 archäologische Ausgrabungsstätten, als Open Air Museen.

Jordanien bietet Sicherheit für alle Touristen

Abed Al Razzaq Arabiyat, Tourismus Managing Director, ReiseTravel.eu Abed Al Razzaq Arabiyat, Tourismus Managing Director, informiert die ReiseTravel User zum Thema Sicherheit: „Jordanien ist als Reiseland sehr sicher, es gehört mit zu den sichersten der Welt. Das bestätigen auch die Empfehlungen auf verschiedenen Websites, wie zum Beispiel bei TripAdviser. Was auch wichtig ist, wenn man als Tourist nach Jordanien kommt, ist das der hygienische Standard im Land sehr hoch ist. Dann gibt es noch einen Preisvorteil, der Flughafen Aqaba ist einer der preiswertesten in der Welt, denn dort man muss keine Steuer und keine Visagebühren zahlen“.

Jordanien bietet enorm viel touristische Attraktionen

Weltwunder Petra: Die Hauptattraktion in Jordanien ist die alte nabatäische Stadt Petra, die sollte man sich einmal im Leben angesehen haben. Sie wurde vor über 2000 Jahren aus Stein erbaut und sie ist heute der Nationalschatz des Landes. Petra gehört zwar nicht zu den sieben Weltwundern der Antike, wird aber oft als achtes Weltwunder oft bezeichnet. Die Stadt, die schon damals für ihre hoch entwickelte Kultur, ihre monumentale Architektur und ihr perfektes System von Dämmen und Wasserkanälen hohes Ansehen genoss, ist heute ein Weltkulturerbe der UNESCO und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Ein Besuch in Petra bei Tageslicht ist überwältigen, doch die Stadt bei Nacht im Schein von 1.800 Kerzen zu erleben ist unübertrefflich. Petras berühmtestes Monument ist das Schatzhaus mit seiner hoch aufragenden Fassade. Diese Fassade war die Kulisse für die letzte Szene des Films „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“.

Wadi Rum: Das zweite Thema ist Wadi Rum, ein in die Wüste tief eingeschnittener Canyon, der in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Die monolithische Felsenlandschaft hat sich im Laufe der Zeit bis zu 1.750 Meter tief in die Wüste eingegraben. „Weitläufig, einsam und göttlich“, mit diesen Worten beschrieb T. E. Lawrence Wadi Rum, der ist die größte und eindrucksvollste Wüstenlandschaft Jordaniens. Bei Wanderungen kann man über 4000 Jahre alte Felszeichnungen entdecken. Wer länger bleiben möchte der kann in Zelten im Beduinen-Stil übernachten.

Das Tote Meer ist der Welt größte natürliche Spa. Die jordanische Küste des Toten Meeres befindet sich etwa 400 Meter und dem Meeresspiegel, damit ist das Tote Meer, der am tiefst gelegene See der Erde. Der berühmte mineralreiche Schlamm und das salzige Wasser, das neunmal salziger ist als das Mittelmeer haben heilende Wirkung. Außerdem enthält das Wasser Magnesium, das Stress abbaut, Kalium, das fördert die körpereigenen Energien und bringt den Feuchtigkeitshaushalt ins Gleichgewicht und Kalzium verhindert Wassereinlagerungen. Das Wasser enthält auch Bromid zur Entkrampfung verspannter Muskeln sowie Natrium, das den Flüssigkeitshaushalt der Lymphgefäße regelt.

Das Jordantal: Im Jordantal sprach Gott zum ersten Mal zu den Menschen. Es ist das Heilige Land, in dem Gott die Zehn Gebote an Moses übergab, wo Jesus von Johannes getauft wurde und Jakob mit dem Engel Gottes rang. Im Johannes Evangelium Kapitel eins, Vers 28 steht: „Dies geschah in Bethanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.“ Bei Ausgrabungen hat man Zisternen gefunden die wahrscheinlich als Taufbecken genutzt wurden.

In Amman, der quirligen Hauptstadt Jordaniens, prasseln Kontraste aufeinander mit der zeitgenössischen Architektur im Geschäftszentrum und alten Souks. Die Ausgrabung, die Zitadelle, hat viele römische, byzantinische und frühe islamische Relikte ans Tageslicht gebracht.

Die jordanische Küche ist hervorragend. Das Nationalgericht Mansaf ist gebratenes Lammfleisch mit Mandel-Pistazien-Reis und einer Joghurtsoße, das auf einer großen Platte serviert wird. Baba Ghannoush ist ein Auberginenmus und Waraq Enab, das sind gefüllte Weinblätter, die typisch für die jordanische Küche sind. Berühmt ist Mezza, die Vorspeise, das sind gefüllte Teigtasche und Knafeh, die orientalische Engelshaarpastete, sie wird aus Käse und Sirup hergestellt. Die totale Verführung ist Baklava, ein Blätterteigebäck mit Honig und Pistazien gefüllt.

Jordanien damals und heute: Jordanien ist ein Haschemitisches Königreich, das von König Abdullah I. gegründet und heute von König Abdulla II., Sohn des verstorbenen König Husseins, regiert wird. Jordanien wurde als Königreich in der Bibel immer wieder erwähnt. Dort lebten Abraham, Hiob, Moses, Ruth, Elia, Johanne der Täufer, Jesus Christus, Paulus und viele andere mehr. Dank der Propheten Abraham, Hiob und Moses wurde alles im Alten Testament festgehalten.

Nicht nur die historische Kultur, sondern auch der Abenteuer Tourismus mit Klettern, Trekking, Mountain Biking, Tauchen, Windsurfen, Touren mit Geländewagen oder auf den Rücken von Kamelen, Pferden oder Eseln bietet Abwechslung neben Golf, Tennis und Bowling, dazu garantiert Jordanien acht Monate Sonnenschein im Jahr. Im ganzen Land verteilt gibt es viele erstklassige und komfortable Hotels und Restaurants.

Jordan Tourism Board - Amman 11183, Jordanien, www.visitjordan.comgermanyitb@visitjordan.com - info@visitjordan.com

Ein Beitrag mit Fotos für ReiseTravel von Gabi Dräger.

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