Bad Herrenalb

Minusgrade im Nordschwarzwald

Ski und Langlauf möglich: Die Loipen sind auf dem Dobel neu gespurt und befahrbar für Skating und klassische Langlauf Techniken. Durch die geringen Schneehöhen von knapp 15 Zentimetern ist allerdings nur die Sonnenloipe/Wiesenloipe geöffnet. Der Ski-Wanderweg und die Klötzbuckel Rundloipe sind nach aktuellen Angaben von Bernhard Kraft derzeit geschlossen. Auch für Matthias Neufeld von der Interessensgemeinschaft (IG) Skilift ist die Schneelage derzeit noch ausgesprochen mager. „Wir haben den Liftbetrieb an der Wildbader Straße am vergangenen Samstag gestartet. Doch die Schneeverhältnisse sind noch recht dünn.“

Minusgrade im Nordschwarzwald

Da die Wetterprognose auch in den kommenden Tagen bleibende Minustemperaturen verspricht, wird nach Neufeld´s Aussage der Lift daher voraussichtlich auch am Wochenende laufen. Donnerstag und Freitag ist der Schlepplift von 17 bis 21 Uhr, Samstag von 13 bis 17 Uhr und mit Flutlicht von 17 bis 21 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist der Schlepplift von 10 bis 17 Uhr in Betrieb. Nach aktuellen Informationen der Kurverwaltung Dobel ist der von den Sportfreunden Dobel betriebene Babylift am Wasserturm am kommenden Wochenende nicht geöffnet. Dasselbe gilt für den Skilift im Gaistal. „Wir haben für den Liftbetrieb am Steilhang zu wenig Schnee“, so Martin Knirsch von der Skizunft Bad Herrenalb. Für alle Winterfreunde frei zugänglich sind jedoch die Rodelpisten auf dem Dobel. Über die Facebook-Seite der Höhengemeinde ist dazu die >Verkehrsampel< einsehbar, die über die Auslastung der Parkplätze informiert. Geparkt werden darf auf allen öffentlichen Parkplätzen, insbesondere am Ortseingang von Neuenbürg kommend an der Horntannhalde, am Kurhaus, am Parkplatz „Mannenbachheide“ entlang der Höhenstraße, sowie im Bereich Sportplatz / Friedhof. Und wer sich tagesaktuell über die Wetterbedingungen auf der Höhengemeinde informieren möchte, nutzt das Schneetelefon mit der Nummer 07083-74531

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Sabine Zoller

Seit 100 Jahren Tradition

Fässer lieferten die ersten Skier: Nachdem der Norweger Fridtjof Nansen 1891 ganz Grönland auf Skiern in nur 42 Tagen durchquert hatte, wurde das Skifahren auch im Südschwarzwald populär. Mit Gründung des ersten Ski-Clubs in Todtnau etablierte sich noch im selben Jahr der neue Modesport, der als schick galt und in den Folgejahren ein durchaus mondänes Publikum in den Schwarzwald lockte. Da sich Kinder und Jugendliche keine Skier leisten konnten, nahmen sie die Bretter von alten nicht mehr benötigten Fässern und banden sich die Fassdauben unter die Füße und rutschten auf den kurzen „Ersatz-Skiern“  herum.

Fassdaubenrennen in Bad Wildbad

Seit 100 Jahren Tradition

1923 initiierte ein Pforzheimer Schmuckfabrikant, der ein eigenes Anwesen in Wildbad hatte das erste Fassdaubenrennen für die Schuljugend. Für den besten Fassdaubenfahrer lockte als erster Preis ein Paar richtige Skier.  Heute wie einst wird das Rennen auf Fassdauben, also den gleichmäßig gebogenen Brettern, aus denen man früher Holzfässer herstellte, gewertet. Traditionell ist die Daube für Riemen als Halt für die Schuhe durchgebohrt – und besteht ohne Schrauben und Nägel, denn Metallteile sind nach den Regularien verboten.  Damit halten nur vorne zwei Riemchen den Vorderfuß und hinten zwei weitere Riemen die Ferse. Der Rest ist ein Balanceakt auf einem gebogenen Stück Holz. Das wiederum ist sehenswert für die vielen Zuschauer, die die individuellen Fortbewegungsaktionen der sportlichen Rennfahrer bewundern. Ohne Stahlkante wie bei einem modernen Ski ist die Fahrt auf einer Fassdaube mehr als nur ein Abenteuer, es gibt keinen Halt und keine Bremse. Zudem gilt es die größtmögliche Auflagefläche zu nutzen, um damit auch noch möglichst elegant und rasch voranzukommen.

Um die Tradition des Rennens zu bewahren, hat der Verein  rund 80 eigene Paar Fassdauben. Diese können auch von Fremden und mutigen Skiläufern für das Rennen gegen eine Leihgebühr  genutzt werden können.„Früher hat das Rennen klassenweise nur für die Schüler des Ortes stattgefunden“, erklärt Marcus Eisele, Vorsitzender der Skizunft Wildbad, der das Event seit vielen Jahren organisiert, das  in Deutschland zu einem unvergleichlichen Wettbewerb zählt, bei dem auch  Zuschauer ein unvergessliches Erlebnis haben.  www.fassdaubenrennen.de 

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Sabine Zoller

Mit der Bahn ins Skigebiet – Reisetipp

Wer kennt ihn nicht, den „Bergdoktor“, der als TV Serie bereits Millionen von Fans in ganz Europa begeistert… . Doch wer kennt das Skigebiet SkiWelt am Wilden Kaiser in Brixental? Es ist eines der größten Skigebiete der Welt und liegt in Tirol. Also nur knapp 60 Autominuten von München entfernt und punktet nicht nur mit über 270 abwechslungsreichen Pistenkilometern, sondern zudem mit traumhaften Ausblicken auf eine der spektakulärsten Gebirgskulissen, den Wilden Kaiser.

Mit der Bahn ins Skigebiet – Reisetipp

Mit der Bahn ins Skigebiet Reisetipp

Durch bahnbrechende Projekte rangiert die ökologisch erfolgreiche Skidestination SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental seit vielen Jahren ganz oben auf der Liste der Top Skigebiete, und bietet mit den neun Orten Brixen im Thale, Ellmau, Going, Hopfgarten, Itter, Scheffau, Söll, Westendorf und Kirchberg ideale Startpunkte in ein ganz besonderes Wintersportvergnügen. „Wir arbeiten mit Ökostrom, der zu 100 Prozent aus erneuerbarer Wasserkraft gespeist wird und bieten ein einzigartiges Bergpanorama mit Ausblicken über 70 Dreitausender“, erklärt Anita Baumgartner. Die Marketingleiterin der „irrsinnig großen SkiWelt“ ist sichtlich stolz auf die facettenreiche Region, die mit ihrem unverwechselbaren Flair zu einem Urlaubsparadies für Skifahrer zählt, das mit Pistenqualität und modernen Liftanlagen perfekte Abfahrten garantiert. „Jeder kann seine Routenführung täglich so wählen, dass kein Lift und keine Piste doppelt gefahren werden muss“, so das Credo der begeisterten Wintersportlerin. Aufgrund eines vorbildlichen Schneemanagements werden alle Pisten täglich perfekt präpariert. Das gilt nicht nur für die individuellen Pistenkilometer, sondern auch für die ambitionierten Skifahrer, die in Söll gerne das größte Nachtskigebiet Österreichs nutzen. Für ein individuelles Fahrvergnügen gibt es sowohl für Anfänger, Familien oder sportliche Fahrer drei Fun- und Snowparks in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie Skimovie-, Renn- und Tempo-Messtrecken. Familien finden jede Menge einfache und breite Abfahrten sowie Übungspisten und zudem locken 22 professionelle Skischulen mit eigenen Kinderskischulen sowie Mini- und Kleinkindbetreuung am Berg. 

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Sabine Zoller

Der Westweg kommt ins Kino

Wie es sich für eine echte Legende gehört, darf der „Westweg“ – ältester, längster und bekanntester Schwarzwälder Fernwanderweg – auf die große Kino-Leinwand: Möglich machen das der Naturfilmer Marco Ruppert aus Ettlingen und sein Team. Sie sind begeistert vom „Westweg“ und haben seit 2019 an der Naturdokumentation „WildWestwegs“ gearbeitet, die in atemberaubenden Bildern nicht nur die Faszination der rund 290 Kilometer langen Wanderstrecke von Pforzheim bis Basel einfängt, sondern auch links und rechts des Wegs spannende Geschichten erzählt. „WildWestwegs“ läuft zunächst in ausgewählten Kinos in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, weitere Aufführungen auch in anderen Bundesländern werden folgen. www.ruppertfilm.de

Katrin und Marco Ruppert bei den Dreharbeiten

Katrin und Marco Ruppert bei den Dreharbeiten 

Der Westweg führt zu Hochmooren und Seen, durch dichte Nadelwälder, über sattgrüne Wiesen und durch breite Tallandschaften: Schöner, abwechslungsreicher und naturnäher lässt sich Deutschlands größtes Mittelgebirge wohl nicht entdecken. Zum anderen punktet der „Westweg“ noch mit einer Besonderheit: Er führt durch alle geografischen und geomorphologischen Gebiete des Schwarzwalds. 

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Sabine Zoller

Traumtour zertifiziert

Im Januar drehte sich auf der Vortragsbühne der Fahrrad- und Wander-Reisen auf dem Stuttgarter Messegelände erneut vieles um die besten Wanderwege und -regionen Deutschlands. Erneut zeichnete der Deutsche Wanderverband (DWV) im Rahmen der Aktivurlaubs-Messe die „Qualitätswege“ und „Qualitätsregionen Wanderbares Deutschland“ aus. Von den 26 Urkunden, die nach Baden-Württemberg gingen, erhielt die Tourismusgemeinschaft Albtal Plus vier Urkunden. Für die drei bereits bestehenden Qualitätswege gab es mit der Stadtwanderung „Stadt, Wald, Fluss“, und den beiden Komfortwanderungen „Wallfahrt und Wünschelroute“ sowie „Pfaffenroter KreuzWeg“ die begehrten Re-Zertifizierungen und für den neuen Qualitätsweg „Ins Tal der Lehmänner“ sogar die Zertifizierung „Traumtour“. „Damit haben wir für unsere Touristische Destination insgesamt sieben, vom Deutschen Wanderverband  zertifizierte Qualitätswege“, freut sich Bettina Reitze-Lotz, Geschäftsführerin der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus.

Von kurzen Spaziergängen bis hin zu mehrtägigen Fernwanderungen: In Stuttgart wurden insgesamt 29 kurze sowie 30 lange Qualitätswege ausgezeichnet. Die Verleihung der kurzen Wanderungen erfolgte in den thematischen Kategorien: Traumtour, Komfortwandern, Kulturerlebnis, Stadtwanderung, Familienspaß, Winterglück, Naturvergnügen und Entdeckertouren – so findet garantiert jeder seine persönliche Lieblingsroute. Neben vielen Nachzertifizierungen konnten sich dabei auch zwölf Kurzwanderwege das begehrte Qualitätssiegel zum ersten Mal sichern. Allein im Schwarzwald gibt es drei neue so genannte Traumtouren, wozu nun auch „Ins Tal der Lehmänner“ gehört. 

Ins Tal der Lehmänner

Die mittelschwere Wanderung punktet mit der Stille des Eyachtals im Nordschwarzwald. Allerdings  erfordert die Rundtour auf überwiegend gut begehbaren Wegen eine gute Trittsicherheit und eine gute Grundkondition der Wanderer. Startpunkt der knapp 14 Kilometer langen Tour ist das Kurhaus Dobel, das einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Auf dem Westweg geht man durch das Dobler „Sonnentor“ bis zum Wasserturm.

Vier Urkunden Tourismusdestination Albtal  Plus &amp;ndash; Bettina Reitze-Lotz - links - und Julia Strickfaden sind sichtlich zufrieden

Vier Urkunden für die Tourismusdestination Albtal  Plus – Bettina Reitze-Lotz - links - und Julia Strickfaden sind sichtlich zufrieden

„Die wundervolle Fernsicht vom Dobler Aussichtsturm stellt den perfekten Auftakt dieser Wanderung dar. Dann geht es durch den schattigen Wald auf teilweise schmalen Pfaden hinab ins Eyachtal“, erklärt Julia Strickfaden von der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus. „Unten angekommen lädt ein herrlicher Rast- und Grillplatz auf einer Wiese am ehemaligen Lehmannshof zu einer ausgiebigen Pause ein. Durch eine Allee geht es weiter an der malerischen wilden Eyach entlang bis zum Gasthof Eyachmühle, der zur Einkehr einlädt.“ Entlang des Mannenbächles führt der Weg wieder hinauf nach Dobel, wo man ein letztes Mal die Fernsicht genießen kann.

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Sabine Zoller

Urlaubsmesse CMT

Wandern und Biken gehört bei den Deutschen weiterhin zu den beliebtesten Urlaubsaktivitäten. Generell ist das Bedürfnis, Zeit in der Natur zu verbringen, ausgeprägter denn je. Fürs Aktivjahr präsentierten sich viele Destinationen um Tipps von erfahrenen Experten einzuholen oder direkt die nächste Reise zu buchen. Insgesamt präsentieren sich an diesen drei Tagen in Stuttgart mehr als 200 Ausstellerinnen und Aussteller, darunter auch die Tourismusdestination Albtal Plus im nördlichen Schwarzwald.

„Die Stimmung ist überwältigend“, bestätigt Bettina Reitze-Lotz. „Outdoor ist unsere Kernkompetenz“, so die Geschäftsführerin der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus, die sich nicht nur über die Besucherdichte, sondern zudem über die große Nachfrage an Prospekt- und Informationsmaterialien am Messestand freut. „Passend zu unserem 10-jährigen Jubiläum beschreiten wir neue Wege und sind stolz darauf, dass wir für alle Interessenten sehr gute Angebote im Gepäck haben.“ Neben Radfahren steht das Thema Wandern im Fokus. Da Mehrtagestouren im „Ländle“ stark nachgefragt sind, startet die neuen Wanderroute „ALBTAL.Aussichten“ in ein erfolgreiches Premierenjahr. Mit 101 Kilometern und gut 2000 Höhenmetern richtet sich die auf vier Etappen angelegte Wanderrute an geübte Wanderer.

Andrang auf der CMT in Halle 9

Großer Andrang auf der CMT in Halle 9. Das „Fahrrad- und Wander-Reisen“ Angebot begeistert die Besucher und die sichtlich zufriedenen Aussteller

Der von Schwarzwaldguide Martin Hämmerle und der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus gemeinsam ausgearbeitete Panoramaweg verbindet nicht nur die acht Tourismus-Gemeinden im Albtal miteinander, sondern punktet zudem einem individuellen Angebot, bei dem geführte Touren mit angeboten werden. „Die Wanderhalle hat ein tolles Publikum und unsere Informationen zu Wandertouren sind stark nachgefragt“ betont ein zufriedener Martin Hämmerle, der am Messestand gerne Auskunft über aktuelle Broschüren, Wege und Ausflugsziele. Für Rieke Westermann und Hannah Jüngert aus Gaggenau ist er genau der richtige Ansprechpartner, denn die Beiden wandern und klettern gerne. „Ich habe im letzten Sommer einige Etappen des Westwegs erwandert und freue mich über neue Wanderwege in der Region“, so Westermann, die ebenso wie Jüngert zum ersten Mal auf der CMT unterwegs ist. „Die Wandermesse ist eine tolle Erfahrung und wir konnten neben neue Wandertipps zudem tolle Broschüren sammeln“, so Jüngert, die das neue Albtal Magazin in Augenschein nimmt. „Daran sieht man, dass die Menschen nach Corona Nachholbedarf haben“, argumentiert Julia Strickfaden von der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus, die die neue Hochglanzbroschüre als „Gedankenstütze für gute Gespräche“ bezeichnet und sehr zufrieden ist mit der Messe. „Wir haben das Gefühl, dass dieses Jahr wesentlich mehr Besucherinnen und Besucher da sind und sie Nachfrage nach Wanderungen enorm gestiegen ist.“

Auch Bürgermeister Christoph Schaack von der Gemeinde Dobel und Mitglied der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus ist vor Ort und von der Outdoor-Messe begeistert. „Wir waren heute auf dem Tourismustag des Landes und haben über viele Fachvorträge erfahren, dass sich die Gesellschaft verändert und sich daher auch das Produkt Schwarzwald ändern muss.“ Da seiner Meinung nach gilt, „Outdoor-Gäste bei gutem und bei schlechtem Wetter zu bedienen“, steht auf der Höhengemeinde das Thema Outdoor nicht erst seit Corona im Fokus. „Wir beschäftigen und in diesem Jahr mit Wohnmobilstellplätzen und einem zweiten Baumhaus“, so das Credo des Schultes, der gemeinsam mit Rahel Schilling Anregungen für den Höhenort holt. Für die Tourismusleiterin der Gemeinde steht 2023 der neue Qualitätsweg „Ins Tal der Lehmänner“ mit 14,7 Kilometern Länge im Fokus. „Wir waren auf dem Tourismustag und haben gelernt, dass es in Zukunft um Innovationen geht und es wichtig ist, die Dinge neu anzupacken. Und da sind wir auf einem guten Weg.“ Nicht ohne Stolz berichtet Schilling von dem im Vorjahr eingeweihten Baumhaus im Eyachtal, das mit ausgezeichneten Buchungen punktet. „Das Projekt zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht bedeutet, sondern auch ein wunderschönes Erlebnis sein kann.“ Für das Wanderjahr 2023 ist daher in der Gemeinde der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus ein zweites Baumhaus für Westwegwanderer geplant.

Ein Beitrag mit Fotos für ReiseTravel von Sabine Zoller.

Sabine Zoller Sabine Zoller lebt im Schwarzwald. Als freie Journalistin schreibt sie für verschiedene online Portale, Magazine und Tageszeitungen. Kultur,  Handwerk und Brauchtum fasziniert Sie ebenso wie gute Küche und Natur. Ihre Berichte beschäftigen sich mit historisch attraktiven Themen, landschaftlich reizvollen Regionen und lukullisch attraktiven Stationen und machen Lust auf Reisen.

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