Geretsried

Zurück zu den Wurzeln

Die Geschichte der Wenzel Meinl GmbH: Seit dreieinhalb Jahrhunderten ist das Dreieck zwischen Graslitz, Schönbach im Sudetenland auf der böhmischen Seite und Markneukirchen, Klingenthal im Vogtland/Sachsen, Ursprung, Ausgangspunkt, aber auch bis heute Zentrum des handwerklichen wie industriellen Blasinstrumentenbaus im deutschsprachigen Raum, gleich welche nationale Staats bzw. Regierungsform auch herrschte.

Zu einer der Dynastien des Musikinstrumentenbaus in Graslitz gehörte die Familie Langhammer. Der Musikinstrumentenbauende Urahn war Christian Langhammer, ein Geigenbauer, der von Markhausen an der sächsischen Grenze nach Graslitz umsiedelte. Dort gründete Sohn Johann Langhammer seine eigene Musikinstrumentenbau-Werkstatt im Jahre 1810 und stellte vornehmlich Blasinstrumente her.

Daniel Langhammer, Enkel von Johann Langhammer, hatte vier Söhne, von denen sein drittältester Sohn Franz (geb. 1867) geschäftlich in seine Fußstapfen trat und das Familienunternehmen weiterführte. Aus seiner Ehe mit Antonia Kolb gingen wiederum drei Kinder hervor, zwei Töchter und ein Sohn, die allesamt im Unternehmen tätig waren. Tochter Anna Langhammer heiratete den Kaufmann Wenzel Meinl (1892 bis 1958), der die Geschäftsführung des Unternehmens D. Langhammer und Söhne übernahm und mit viel geschäftlichem Spürsinn den politischen Widrigkeiten trotzte.

Nach dem 1. Weltkrieg erhob das Deutsche Reich gegen die neue Tschechische Republik, in der nun Graslitz lag, hohe Strafzölle. Zwar waren die Hauptabsatzmärkte der Firma Österreich, Italien und Russland, aber der größte und aussichtsreichste Markt für alle Graslitzer Musikinstrumenten-Unternehmen befand sich im Deutschen Reich. Um die Exportkosten niedrig zu halten, gründete Wenzel Meinl eine Vertriebs- und Großhandelsfiliale just über der Grenze in Klingenthal in Sachsen. Dorthin lieferte er in Einzelteilen, lediglich zerlegt, seine Metallblasinstrumente, um sie dann in Deutschland, wieder zusammengebaut bei entsprechender Wertschöpfung, als Produkte des Deutschen Reiches besser verkaufen zu können.

Mit dem 2. Weltkrieg kam das Aus: Der 2. Weltkrieg, nach dem Anschluss des Sudentenlandes 1938, ließ den Geschäftserfolg abebben: Auftragsmangel, Materialmangel, die Mitarbeiter wurden eingezogen – so auch der Sohn Anton Meinl, geboren am 05.08.1922 (gestorben am 14.01.2006), der gerade noch seine Lehre bei Bohland & Fuchs gemacht und bei dem berühmten Lehrer Nödl an der Instrumentenbauschule die Grundlagen erlernt hatte.

Anton Meinl konnte zwar Stalingrad aufgrund einer Mittelohrentzündung knapp entkommen, geriet aber nach seinem Einsatz im Baltikum bei der Belagerung von Leningrad in russische Kriegsgefangenschaft. Ihm gelang die Flucht und er kam 1946 nach Budapest. Dort erfuhr er, dass es keinen Sinn mehr machte, in seine Heimat nach Graslitz zurückzukehren.

Am 07. Mai 1945 – einen Tag vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht – hatten Truppenteile der ersten amerikanischen Division von Schönbach kommend die Stadt Graslitz besetzt.

Im Mai wurde bereits das Vermögen unter tschechische Verwaltung gestellt und am 02. August 1945 dann der Artikel XIII des Potsdamer Abkommens festgelegt, der besagte, dass die deutsche Bevölkerung in der CSR in ordnungsgemäßer und humaner Weise in die dem Deutschen Reich verbleibenden Gebietsteile überführt werden sollte.

Am 28. Februar 1946 verließ der erste Vertriebenentransport in Graslitz die Heimat. Die vertriebenen Sudetendeutschen wurden von tschechischen Soldaten mit aufgepflanzten Bajonetten zum Bahnhof geführt. Viele Graslitzer Bürger säumten die Straße und winkten weinend den Erstbetroffenen zu, wussten sie doch, dass sie den gleichen Weg zu gehen hatten. Man musste sich innerhalb von 24 Stunden im Lager einfinden mit maximal 50 kg pro Kopf – darunter befanden sich natürlich auch Schnittmuster und Zeichnungen der Musikinstrumente. 

Neubeginn in Geretsried: Wenzel und Anna Meinl-Langhammer reisten im Vertriebenentransport Nr. 3 und kamen am 06. April 1946 in Geretsried an, wo sie beim Bauern Hipp in Osterhofen, Gemeinde Königsdorf, untergebracht wurden.

Die Ungewissheit um den Verbleib von Sohn Anton dauerte an, so sehr man auch die Listen des Roten Kreuzes studierte. Dieser war inzwischen nach Wien gegangen, um dort bei einem Geigenbauer zu arbeiten, der alte Instrumente wieder herrichtete, in Zahlung nahm und vor allem an amerikanische Besatzungssoldaten verkaufte.

Anton Meinls Sohn Gerhard schildert aus den Erzählungen seines Vaters, der seine Wiener Zeit dennoch als besonders glücklich empfand: „Die Arbeit an Musikinstrumenten machte ihm wieder Spaß, nur die Ernährungslage im Viermächte Wien gestaltete sich schwierig. Mein Vater war überzeugt, dass man in der üppigen landwirtschaftlichen Gegend von Oberösterreich mehr zu essen bekäme und so begab er sich nach Ried im Innkreis, um bei einem ehemaligen Kunden, dem Musikhaus Maurus, vorstellig zu werden. Dort einmal angestellt, konnte er nun wieder Blechblasinstrumente reparieren und zum Teil auch schon die hohe Wiener Stimmung bei Instrumenten auf 440 Hz anpassen.“ 

Familie wieder vereint: „1948 traf ein Geschäftsbrief eines Wenzel Meinl aus Königsdorf ein, welcher seinen ehemaligen Kunden Instrumenten-Ersatzteile anbot, die er irgendwo zusammengekauft hatte. Meinem Vater schlug das Herz bis zum Hals, als er den handschriftlichen Zettel mit der Unterschrift seines Vaters las. Kurz entschlossen schwang er sich auf sein Motorrad und machte sich auf den Weg nach Königsdorf in Oberbayern, um nach 6-jähriger Trennung seine Eltern wieder in die Arme zu schließen.“ Wieder vereint, zwar noch ohne Meisterbrief, aber mit den erworbenen Kenntnissen im Instrumentenbau, begann Anton Meinl zusammen mit seinem Vater Wenzel mit der Herstellung von Metallblasinstrumenten in der Scheune des Bauernhofes. Dazu heuerte man in Geretsried ehemalige Mitarbeiter aus Graslitz an und der erste Lehrling Willi Stowasser fing noch in der Scheune in Königsdorf seine Ausbildung an. An Sägen wurden Achsen angelötet für Polierräder, aus der Demontage der Munitionsbunker in Geretsried konnte man Material zu Werkzeugen und Formen umarbeiten, die ersten Schallstückdruckformen bestanden aus Propellerholz. Gerhard A. Meinl erzählt: „Nur die Hühner mussten damals daran glauben, denn sie pickten mit Vorliebe die Messingspäne in der Beize.“

Aus einer Munitionsfabrik werden die neuen Produktionsstätten: Bald ergriff man wie viele andere in Geretsried die Gelegenheit, sich in einer ehemaligen Munitionsfabrik niederzulassen, die zu dieser Zeit als Vertriebenenlager diente. Dies war zunächst ein Bunker in der Wallensteinstraße gleich neben dem der Firma Maxima Meinel aus Markneukirchen. Man sammelte ehemalige Mitarbeiter und Verwandte um sich, so z. B. die Firma Ewald Meinl, der sich später als Meinl und Lauber für historische Instrumente und Schallstücke selbständig machte, und weitete die Produktion aus, immer aber mit dem hohen Anspruch meisterlicher Fertigung.

Einerseits gehörten die bayerischen Blaskapellen der Umgebung zum Kundenkreis und andererseits wusste Wenzel Meinl seine alten Kunden, vor allem in Österreich, der Schweiz und Italien, wieder für seine Produkte zu begeistern. Die ersten Abnehmer in den USA gewann man ebenfalls unter ehemaligen Landsleuten, die vor den Nazis aus dem Sudetenland geflohen waren. Aufgrund der schwachen Währung gegenüber dem US-Dollar war Deutschland zu der Zeit ein Billiglohnland, wie es z. B. heute die asiatischen Länder für die industrialisierte westliche Welt sind – aber im Gegensatz dazu lieferte man deutsche Markenqualität.

Der Familienname wird zum Markennamen – „Meinl-Weston“ und „Melton“: Schon Anfang der 1950er Jahre realisierten die Meinls, dass die Etablierung eines eigenen Produkt-Markennamens für die Erfolgsicherung unerlässlich schien. Außerdem gab es nun viele, die den Familiennamen Meinl trugen und Musikinstrumente herstellten. Man verkürzte kurzerhand den Telegrammnamen Meinl und Ton zu „Melton“. Allerdings war dies in den USA bereits ein geschützter Markenname und so entschied sich Anton Meinl zusammen mit seinen amerikanischen Partnern für „Meinl-Weston“ – „West-Ton“ sollte zum Ausdruck bringen, dass es sich um Ware aus dem Westen handelte, zur Abgrenzung der Produkte aus den enteigneten Staatsbetrieben der Tschechischen Republik oder Sowjetzone.

Bald beschäftigte man 30 Mitarbeiter, deren Unterbringung in An- und Umbauten des Bunkers in der Wallensteinstraße den Produktionsraum zunehmend einschränkte und einen Umzug in den Seniweg Geretsried unumgänglich machten. Dort befindet sich die Firma Wenzel Meinl bis zum heutigen Tag und der Kern des Gebäudes ist immer noch ein und derselbe Bunker – die große Montagewerkstatt gleicht der aus der Anfangszeit, denn an der grundsätzlich handwerklichen, meisterlichen Ausrichtung hat sich bis heute nichts geändert.

Das Gebäude wuchs bis 1990 rasch, je nach Bedarf und Aufgabenstellung. Man rüstete den Bunker auf und erweiterte zugleich die Instrumentenfertigung um eine Dreherei für die Einzelteile. Büro- und Testräume kamen dazu, ebenso ein Lager für den regionalen Vertrieb.  

Im 200. Jubiläumsjahr steht die nächste Änderung an, denn inzwischen ist die Firma Wenzel Meinl Teil einer Gruppe von Unternehmen und in dieser zuständig für Forschung und Entwicklung. Neben der kleinteiligen und individuellen Atelieranfertigung für die gesamte Gruppe stellt die Firma Wenzel Meinl alle Produkte in einem attraktiven Show Room aus – ein Magnet für alle Blechbläser jeglicher Couleur von der Blaskapelle bis zum internationalen Profimusiker. Deren Betreuung gehört zum Service für die gruppenweite Händlerschaft.

Hohe Qualitätsanforderungen und einheitliches Klangkonzept: Bereits in den Anfangsjahren entwickelte sich Anton Meinl zu einem kongenialen Instrumentenbauer, der ein einheitliches Klangkonzept für die gesamte Palette der Blechblasinstrumente verwirklichen wollte: den weichen Klang, erwachsen aus seiner sudetendeutschen, böhmischen Tradition, aber immer mit einem klar identifizierbaren Kern im Ton, nicht wolkig, sondern mit einem reichen Tonzentrum.

Anton Meinl, selbst Hornist, hätte vorzugsweise sein Unternehmen auf diese Instrumentensparte ausgerichtet. Mit der Firma Alexander gab es jedoch schon einen seit vielen Jahren am Markt etablierten starken Konkurrenten und die Trompete war zu dem Zeitpunkt bereits amerikanisiert. Also wählte er die Tuba als Ausgangspunkt seines Schaffens. Hier konnte er sich vor allem beweisen, denn schon aufgrund der Länge des Instrumentes kommt es auf den idealen Zuschnitt an. Außerdem war in diesem Bereich noch viel Entwicklungspotenzial vorhanden und so ergab sich für ihn auch sehr schnell eine Zusammenarbeit mit großen Berufsmusikern, ob nun William Bell von den New Yorker Philharmonikern, später Professor in Bloomington/Indiana oder Ronny Engels aus Berlin.

Mit vielen Detail- und Designverbesserungen überzeugte er den weltweiten Markt mit seinen Instrumenten: ob mit den geräuschlosen Kugelgelenken an den Zylinderventilen, der ergonomischen Auslegung des  Zylinderventildrückwerkes oder der Idee, alle Züge so zu legen, dass ein Kondenswasser-Abfluss zentral zur Wasserklappe möglich ist und zugleich während des Spielens einzelne Züge nach gestimmt werden können. Von der Tuba beginnend deklinierte Meinl nun sein Konzept „hinauf“ vom Bass bis zum Sopran, so entstand sein berühmtes Kaiserbariton mit einer graduierlich wachsenden Bohrung bis zum 4. Ventil und das bis heute als Modell unverändert fortgeführte Egerländer Zylinderventil Flügelhorn, welches mit Ferenc Aszodi von den Egerländer Musikanten ganz früh in Produktion ging. Eine Zusammenarbeit, die sein Sohn Gerhard A. Meinl mit Ernst Mosch bis zu dessen Tod noch fortsetzte und die in der Firma Wenzel Meinl auch mit dessen Nachfolger Ernst Hutter weiterhin besteht. Aber immer wieder waren es Tubisten aus aller Welt, die sich mit ihren Vorstellungen an Anton Meinl wandten. Mit deren Auseinander- und Umsetzung verhalf er diesem Instrument zu seinem heutigen hohen Entwicklungsstand, ob in B-, Coder F-Stimmung. Nicht umsonst zeichnete ihn die internationale Tubisten-Vereinigung („Internationale Tuba-Euphonium Association“) mit dem „Lifetime Achievement Award“ aus und schließlich komponierte der ungarische Komponist und Tubist Roland Szentpali eine Ballade für Tuba und Streichquartett gewidmet „To Tubadome’s First King Anton Meinl“ anlässlich seines 80. Geburtstages.

Gerhard A. Meinl übernimmt die Geschäftsführung: Nach einem Jura- und Philosophie-Studium in München (1976 bis 1983) steigt Gerhard A. Meinl (geb. 05.09.1957) im Jahre 1983 in den Familienbetrieb ein. Dort absolviert er noch eine Lehre zum Metallblasinstrumenten- und Schlagzeugmacher (1984 bis 1987), nach deren Abschluss ihm sein Vater die Firmenleitung der Wenzel Meinl GmbH überträgt. Vor allem übernimmt er von seinem Vater den unermüdlichen Einsatz für die Wünsche der Musiker, erklärt für sie die Firma Wenzel Meinl GmbH zur offenen Werkstatt und schließt Freundschaften mit amerikanischen Tubisten wie Sam Pilafian und Warren Deck, damals bei den New Yorker Philharmonikern, mit Professor Walter Hilgers und Professor Jens-Björn Larsen, dem Lehrstuhlnachfolger von Clemens Pröpper, mit dem sein Vater seine letzten F-Tuba-Modelle geschaffen hatte. Er startet die enge Bindung mit dem Melton Tuba Quartett, das sich sogar bereit erklärt, den Markennamen in die Ensemblebezeichnung zu integrieren. 

Zurück zu den Wurzeln: 1991, die Wiedervereinigung nutzend, legt Gerhard A. Meinl die Wenzel Meinl GmbH in die Waagschale einer von ihm organisierten Holding, um die Privatisierung und Neuorganisierung des VEB B&S („Volkseigener Betrieb Blechblas- und Signal-Instrumente“) zu finanzieren und diesen zu einem modernen Unternehmen der freien Marktwirtschaft zu überführen.

Dort in Markneukirchen und Klingenthal, Städten der ehemaligen DDR, arbeiten zum Zeitpunkt der Übernahme über 600 Personen in mehr als 26 verschiedenen Werkstätten. Um diese staatlichen Unternehmen zu retten und wettbewerbsfähig zu machen, setzt er auf Qualität, auf die Entwicklung von Instrumenten in Zusammenarbeit mit Berufsmusikern und auf Markenpolitik. Schwierige fünf Jahre waren zu bewältigen.

Aber Gerhard Meinl ist ein Visionär: Die Erweiterung Europas, die Wiedervereinigung Deutschlands waren der denkbar geeignete Moment, sich auf eine wirtschaftliche Neuordnung vorzubereiten und letztlich an die ursprüngliche Wirkungsstätte seiner Familie zurückzukehren, nämlich in das Dreieck zwischen Graslitz, Markneukirchen und Klingenthal.

2001 führt Gerhard Meinl mit anderen Geschäftsführern eine Management-Buy-Out durch und somit die B&S GmbH und Wenzel Meinl GmbH wieder in die Selbständigkeit.

 

Kontakt

 

B&S GmbH Seniweg 4, D-82538 Geretsried - www.b-and-s.com - www.toelzer-land.de

 

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