Perleberg

Die Prignitz wurde zum vierten Mal mit Tourismuspreis geehrt: Die Alte Ölmühle Wittenberge erhielt zweiten Platz des Tourismuspreises des Landes Brandenburg!

Bereits dreimal wurde die Prignitz mit dem Tourismuspreis des Landes Brandenburg geadelt: 2013 für das innovative, in Brandenburg zu dem Zeitpunkt einmalige Knotenpunktradeln, 2014 für die Erlebnisführung „Storchenfeierabend“ in Rühstädt sowie 2015 für den „KulturHof“ in Breetz. Heute Abend wurde die Prignitz zum vierten Mal in Berlin mit d em begehrten Preis geehrt, denn die Alte Ölmühle in Wittenberge erhielt den zweiten Platz.

Die ITB verlief für den Tourismusverband Prignitz e. V. sehr erfolgreich: „Am Mittwoch wurde unser Verband wieder mit dem ServiceQ-Gütesiegel ausgezeichnet. Seit dem Messestart informierten sich zudem schon rund 300 Besucher an unserem Messestand über unsere Neuigkeiten und touristischen Angebote. Gestern kamen sogar Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Dieter Hütte, Geschäftsführer der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH zu uns, um sich über aktuelle Angebote in der Prignitz zu informieren“, berichtet Mike Laskewitz, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e. V.
Ehrung: Die Alte Ölmühle in Wittenberge wurde mit dem zweiten Platz des Tourismuspreises des Landes Brandenburg ausgezeichnet, der jährlich vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg in Zusammenarbeit mit der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH ausgelobt wird. 30 Vorschläge wurden für den diesjährigen Wettbewerb eingereicht. Geprüft und bewertet wurden sie von einer Fachjury mit Experten aus ganz Deutschland. Im Fokus stand dabei die Frage, welche Angebote und Projekte als Leuchttürme die touristische Marke Brandenburg am überzeugendsten Widerspiegeln. „Die Auszeichnung der Alten Ölmühle mit dem Tourismuspreis ist natürlich auch für uns als Tourismusverband Prignitz eine unwahrscheinliche Ehre. Die Konkurrenz war groß und der Preis und insbesondere die damit bereits vierte Auszeichnung für Prignitzer Angebote belegen, dass wir in der Prignitz immer wieder Fortschrittlich es und Einzigartiges schaffen“, so Laskewitz.
Mit der Alten Ölmühle wurde ein echtes Vorzeigeobjekt geschaffen: Das Ensemble an der Elbe wurde behutsam in Wert gesetzt und ist ein Paradebeispiel für sinnvoll entwickelte historische Industriekultur. In den denkmalgeschützten Gebäuden befinden sich nun ein Hotel mit Tagungsbereich, ein Restaurant mit Hausbrauerei, ein Kletter- und ein Tauchturm sowie ein Freigelände mit sommerlichem Beachbereich. Ein über 2.000 Quadratmeter großer Wellnessbereich mit Saunagarten auf dem Dach ist derzeit im Bau. Anlässlich des diesjährigen Reformationsjubiläums kreierte das Brauhaus der Alten Ölmühle das Lutherbier. Darüber hinaus schlugen die Unternehmer Jan und Lutz Lange 59 Thesen an die historischen Mauern des Industriedenkmals. Die Thesen von Wittenberge sollen die Gäste in der Elbestadt willkommen heißen und auf interessante und kulturell wertvolle touristische Ziele in der Prignitz aufmerksam machen. Dabei finden sowohl die Radwege entlang der Elbe und das Storchendorf Rühstädt als auch die Elblandfestspiele und die vielen Angebote im Wittenberger Kultur- und Festspielhaus Berücksichtigung.
„Mit Ausdauer, unternehmerischer Weitsicht und Durchhaltevermögen hat Familie Lange als klassischer Familienbetrieb über die Jahre einen touristischen Leuchtturm geschaffen, dessen Strahlkraft die gesamte Prignitz inspiriert. Die gelungene Verbindung von Industriekultur mit dem Naturraum der Elbauen macht das Angebot der Alten Ölmühle zum Botschafter für die touristische Marke Brandenburg, dies hat die Jury ganz besonders überzeugt“, erläutert Birgit Kunkel, Pressesprecherin der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.
Prignitz, www.dieprignitz.de  - www.medienkontor.net

Ein Beitrag der ReiseTravel ITB Redaktion.

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