Magdeburg

In diesem Jahr feiert der Orden der Prämonstratenser sein 900jähriges Bestehen: 1126 wurde der Ordensgründer Norbert von Xanten Erzbischof von Magdeburg und mit ihm kam seine Gemeinschaft nach Mitteldeutschland

Norbert von Xanten: „Zu jedem guten Werk bereit" – mit diesem Wahlspruch hat der Orden der Prämonstratenser das kulturelle, geistliche sowie wirtschaftliche Leben in Europa und weltweit, seit dem Mittelalter, geprägt.

In der gut gestalteten Ausstellung über die Prämonstratenser „Mit Bibel und Spaten – 900 Jahre Prämonstratenser“ illustrieren herausragende Kunstwerke, vom Mittelalter bis in die Neuzeit, das kulturelle, geistige und wirtschaftliche Wirken des Ordens von den Ursprüngen bis heute. Schwerpunkte dabei sind die Zeit der frühen Gründer im 12. Jahrhundert, die Darstellung des Ordenslebens in der Gemeinschaft und in der Außenwirkung, Schatzkunst in Liturgie und Verehrung, Heilige und Selige des Ordens und dessen Beharrungsvermögen entgegen den neuzeitlichen Umbrüchen.

Attraktiv, gut verständlich, familienfreundlich, bestens in Szene gesetzt - einfach einen Besuch wert.

Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Die Ausstellung bildet eine Klammer, zwischen weiteren Attraktionen, etwa der würdigen Gestaltung der Erstgrablege des Hl. Norberts im früheren Prämonstratenser-Kloster Unser Lieben Frauen. Mit seiner nahezu 1000jährigen Geschichte gehört das einstige Kollegiatstift zum Stadtbild von Magdeburg. Neben dem Dom ist es das bedeutendste Architekturdenkmal des Mittelalters.

Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

1126 ist nicht nur das Jahr der offiziellen päpstlichen Anerkennung des Ordens. Es ist auch das Jahr, in dem die Prämonstratenser nach Magdeburg kamen. Mit der Ernennung Norbert von Xantens zum Erzbischof von Magdeburg entwickelte sich die Stadt zu einem Zentralort des Ordens mit dem Kloster Unser Lieben Frauen als Mutterkirche der Prämonstratenser.

Mit den „Ökumenischen Höfen“ entstehen aktuell in Magdeburg ein neues Kloster der Prämonstratenser und ein moderner Ort konfessionsübergreifender Seelsorge.

Jos Wouters ist belgischer Ordensgeistlicher und seit 2018 Generalabt der Ordensgemeinschaft der Prämonstratenser:

Jos Wouters Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

„Norbert von Xanten wurde 1085 am Niederrhein geboren, verstorben am 06. Juni 1134 in Magdeburg. 1120 gründete er in einem verborgenen Waldtal der Prémontré in der Picardie den neuen Orden der Prämonstratenser, der das alte Mönchsideal "Ora et labora!" ("Bete und arbeite!") wieder aufleben lassen sollte. 1125 unternahm er eine Reise nach Rom und wurde kurz darauf zum Erzbischof von Magdeburg ernannt. Daraufhin wurde Norbert von Xanten schließlich zum Reformer der ostdeutschen Kirche. Über sein Leben sagte der Bischof rückblickend: "Ich war am Hofe, ich lebte im Kloster, ich stand in hohen Ehrenämtern der Kirche, und ich habe überall gelernt, dass es nichts Besseres gibt, als sich ganz Gott hinzugeben." Der Ordensgründer und Kirchenreformer starb am 6. Juni 1134“, informierte Jos Wouters.

Der Gedenktag von Norbert von Xanten ist der 6. Juni.

„Sachsen-Anhalt ist also wieder einmal eine Reise wert. Ich lade Sie herzlich ein, auf Spurensuche zu gehen und das Erbe der Prämonstratenser für sich zu entdecken“, betonte Rainer Robra, Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt, gegenüber ReiseTravel.eu, zur Eröffnung.

Kulturhistorisches Museum Magdeburg. Otto von Guericke Str. 68-73, D-39104 Magdeburg. www.mitbibelundspaten.de - www.magdeburgermuseen.deservice@magdeburg.dewww.erbe-praemonstratenser.dewww.mittelalterausstellungen.de Das Museum liegt quasi mitten im Zentrum der Stadt Magdeburg.

Spurensuche:

Das Kloster Jerichow mit seiner Stiftskirche St. Marien und St. Nikolaus ist eine romanische, auf ein ehemaliges Prämonstratenser Chorherrenstift zurückgehende, Klosteranlage in der Stadt Jerichow. Die Klosterkirche mit ihren zwei hohen spitzen Türmen liegt am nördlichen Rand der Stadt. Sie gehört zu den schönsten Beispielen der romanischen Backstein-Baukunst in Deutschland.

Kloster Jerichow Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Sehenswert ist die ehemalige Klosteranlage: Heute ein Museum.

Kloster Jerichow Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Fehlende Natursteinvorkommen, östlich der Elbe und bedeutende Bauaufgaben im Kirchenbau, begünstigen im 12. Jahrhundert die Entstehung der Backsteinbauweise. Reiche Lehmvorkommen in der Elbniederung boten beste Voraussetzungen für eine rasche Verbreitung der neuen Technik. Nach dem aufwendigen Aufbereiten, Formen und Trocknen der Rohlinge erfolgt der Brand in Feldbrandöfen.

Kloster Jerichow - Prämonstratenser Orden - Mit Bibel und Spaten – Silenzio: Ruhe & Stille

Wiege des norddeutschen Backsteinbaus

An der „Straße der Romanik“ liegt die Stadt Jerichow, mit ihrer 875 Jahre alten Klosteranlage. Das ehemalige slawische Fischerdorf mit Burgwall lag im Mittelalter direkt am Elbstrom. Auch der Ortsname stammt nicht vom biblischen Jericho ab (Posaunen von Jerichow), sondern leitet sich vom slawischen jeri (= keck, forsch) und chow (= Burg, Versteck) ab. Im Verlauf des 12. Jahrhunderts gelangt das Gebiet zwischen Elbe und Havel in deutschen Besitz. Im Jahr 1144 bestätigt König Konrad III. die Gründung des Prämonstratenser-Stifts Jerichow aus Besitzungen der Grafen von Stade, stattete es mit Grundbesitz aus und unterstellt es juristisch dem Bistum Havelberg.

Chorherren aus dem Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg gründen die erste Niederlassung im Ortskern nahe der heutigen Stadtkirche. Doch durch den „Tumult des Markttreibens“ wird der Standort bereits 1148 an die heutige Stelle verlegt. Im Laufe des 12. und 13. Jahrhundert entsteht nun die romanische Klosteranlage mit Basilika, Klausur, zahlreichen Wirtschaftsgebäuden und Umfassungsmauer. Im Zuge der Lutherischen Reformation erfolgt 1552 die Auflösung des Stifts. Die Stiftskirche, seit dem 16. Jahrhundert als evangelisch-lutherische Kirche genutzt, wird 1685 auf Veranlassung von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg instandgesetzt und einer neu gegründeten Reformierten Gemeinde aus süddeutschen Emigranten überlassen. 1831 kommt es durch Vereinigung mit der Lutherischen Stadtgemeinde zur Gründung der noch heute bestehenden evangelisch-unierten Kirchengemeinde. 1853-57 lässt König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen unter der Leitung von Ferdinand von Quast die Stiftskirche umfassend restaurieren, während die bauhistorisch wertvollen Klausurräume zum Teil noch bis zum 21. Jahrhundert verschiedenen wirtschaftlichen Zwecken dienten.

Stiftung Kloster Jerichow. Am Kloster 1, D-39319 Jerichow. https://kloster-jerichow.de

Info: Autos mit den Kennzeichen JL kommen aus dem Jerichower Land in Sachsen Anhalt.

Reisen & Speisen

Direkt am Ufer der Elbe liegt Tangermünde - hier legen auch die Schiffe der „Kreuzfahrer“ an. Zur Übernachtung bietet sich diese Stadt an.

Tangermuende Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Beispielsweise in den Exempel Schlafstuben. Wer sich in einem der 18 Zimmer einquartieren möchte, steht vor der Qual der Wahl - denn jedes ist ein Unikat. Hinter historischem Fachwerk lebt Tangermünder Geschichte. In den individuell eingerichteten Themenzimmern nach Motiven der Tangermünder Geschichte.

Hochprozentiges: Original Hausmarke aus dem Kloster

Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Restaurant: Die Zecherei St. Nikolai befindet sich in einem über 800 Jahre alten Kirchengemäuer. Meterdicke Wände, Kerzenbeleuchtung, Bleiglasfenster, Throngestühl, Kanzel, Beichtstuhl, Kamin und vieles mehr bilden den perfekten Rahmen, um in das Mittelalter einzutauchen. Im ehemaligen Gotteshaus aus dem Mittelalter mit Beichtstuhl und Kanzel wird deutsche Kost und Bier serviert. www.exempel.de/hotel

Altmärkischer Regionalmarketing und Tourismusverband, Marktstraße 13, D-39590 Tangermünde. www.altmark.de

Havelberg Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Mit Bibel und Spaten in Havelberg

Blick auf Havel Berg und Stadt

Havelberg Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Auch nach der Gründung von Prémontré war das Leben Norberts weiterhin durch Wanderschaft und Predigertum bestimmt.

Der Dom zu Havelberg liegt auf einer Anhöhe am Nordufer der Havel. Das rechteckige Westwerk, gebaut um 1160 oder früher, erhielt um 1200 ein dreiarkadiges und 1907 ein fünfarkadiges Klanggeschoss aus Backstein aufgebaut. Beachtenswert ist die reiche Ausstattung des Domes.  

In Havelberg wurde Weltpolitik geschrieben:

Havelberg Mit Bibel und Spaten Praemonstratenser Orden

Der preußische König Friedrich Wilhelm I. und der russische Zar Peter I. haben sich für ihre Verhandlungen zur Koalition gegen Schweden die Stadt Havelberg ausgesucht und die „Konvention von Havelberg“ vorgestellt und dabei hat er das „Bernsteinzimmer“ verschenkt.

Friedrich I., der Vater des Königs, hatte das Bernsteinkabinett für sich anfertigen lassen. Der als sparsam geltende Preußenkönig konnte so viel Prunk nichts abgewinnen und nutzte sie in Havelberg, beim Treffen mit Vertretern aus sieben europäischen Staaten, um dem Zar seine Freundschaft zu bekunden. Peter I. hatte es schon 1712 im Berliner Stadtschloss bewundert. Daran erinnerte sich der Preußenkönig und schenkte es ihm. Dass das Bernsteinzimmer später zu „Weltruhm“ gelangen sollte, war damals nicht abzusehen.

Dom Havelberg - Konvention Havelberg - Prämonstratenser Orden - Norbert von Xanten

Weithin sichtbar steht der Dom St. Marien oberhalb von Havelberg. 946/948 wurde von König Otto I., dem späteren Kaiser, östlich der Elbe das Bistum in Havelberg gegründet, um den christlichen Glauben auch in die damals slawisch besiedelten Gebiete östlich der Elbe zu bringen. Der Havelberger Bischofssitz unterstand zunächst dem weit entfernten Erzbistum Mainz, ab 968 dem neu gegründeten Erzbistum Magdeburg. 983 kam es zur Zerstörung durch die Lutizen während des großen Slawenaufstandes. Die Christianisierung ließ sich dadurch aber nicht aufhalten, in der Zeit ab 1100 gab es erneut Kämpfe, die 1147 im sogenannten Wendenkreuzzug ihren Abschluss mit der Unterwerfung der slawischen Stämme fanden. Der damalige Bischof Anselm konnte dadurch seinen zwischenzeitlichen Sitz in Jerichow wieder nach Havelberg verlegen und sich von dort aus um die Belange seiner Diözese kümmern. Bischof Anselm begann um 1149/1150 mit dem Bau der Domkirche und einem Domstift, dessen Angehörige die Regeln der Prämonstratenser befolgten.

Der durch Norbert von Xanten 1121 gegründete Prämonstratenser-Orden sollte klösterlich gemeinsames Leben von Priestern mit Seelsorge und liturgischem Dienst verbinden.

Die Chorherren lebten nach der strengen Augustinusregel. Charakteristisch war ein von Armut, Fasten, Gehorsam und Schweigen geprägtes Leben, später lockerte sich die Strenge. Es gab zunehmend Erleichterungen in den Lebensvorschriften. Chorherren aus Magdeburg und Jerichow hielten um 1150 Einzug in das Havelberger Domstift. Das alltägliche Leben der Geistlichen sah sieben bis acht Stundengebete vor. Zwischenzeitlich wurden, je nach Funktion, Hausarbeiten, Krankenpflege, Unterricht, Verwaltungsarbeit und ähnliches ausgeübt. Darüber hinaus widmeten sich die Havelberger Chorherren der Betreuung der umliegenden Pfarreien und der christlichen Missionierung unter den Slawen.

Dom Havelberg. Domplatz 3, D-39539 Havelberg. www.havelberg-dom.de

Weithin bekannt ist übrigens der „Havelberger Pferdmarkt“. Wegen Corona mehrfach abgesagt. Nächster Termin 1. bis 4. September 2022! www.havelberg.de

Mit Bibel und Spaten in Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel Mit Bibel und Spaten

Die Prämonstratenser gehören zu den Regularkanonikern. Ihre männlichen Mitglieder sind im Gegensatz zu anderen Orden geweihte Priester mit Ordensgelübde und keine Mönche. Diese unterwerfen sich den Regeln des heiligen Augustinus und dem Grundsatz des gemeinschaftlichen Betens, Arbeitens und Lebens. Neben den Kanonikern leben in den Niederlassungen der Norbertiner auch Laienbrüder. Außerdem waren Prämonstratenser-Klöster besonders in deren Anfangszeit oft Doppelklöster, zu denen sowohl ein Herren- als auch ein Damenstift gehörten. Wie die Zisterzienser gehörten die Prämonstratenser zu den überaus erfolgreichen Reformorden des hohen Mittelalters, welche die Geschichte und die Landschaft vieler Regionen und Orte nachhaltig prägten.

Brandenburg an der Havel Mit Bibel und Spaten

Aus der Zeit der Prämonstratenser stammt der Dom, der im sogenannten Burghof mit den erhaltenen zwei Flügeln der Klosteranlage steht. Der Nord- und Ostflügel mit dem ehemaligen Kapitelsaal und Dormitorium (Schlafsaal) beherbergt heute die historischen Domsammlungen, die Bibliothek und das Archiv, dazu seit 1979 das Dommuseum.

Sehenswert ist auch die Petrikapelle, die im 13. Jahrhundert vor dem Burghof des Domes gebaut wurde. In der Kapelle, die zuvor dort stand, war der Wendenfürst Pribislaw beigesetzt worden. 1520 wurde das spätgotische Gewölbe eingezogen. Heutzutage dient die Kapelle als Ausstellungsraum für moderne Kunst.

Brandenburg – Havel – Altstadt – Dom - Dommuseum - Petrikapelle

In Branden­burg an der Havel glänzen alle 3 historischen Stadt­kerne – Alt- und Neustadt sowie Dom­insel – mit Sehens­würdig­keiten und Klein­oden in den Straßen und Gassen. Und wissen viel über die Geschichte der Mark Branden­burg zu erzählen. www.erlebnis-brandenburg.de

ReiseTravel Fact: Mit Bibel und Spaten. Alles begann mit den Wanderpredigten des heiligen Norbert von Xanten. 1115 wandte sich der damalige kaiserliche Hofgeistliche vom Luxus des hohen Klerus ab und einem Leben in Demut und Bescheidenheit zu. Schon 1120 erlaubte ihm der Bischof von Laon die Gründung eines Klosters im französischen Prémontré, wo Weihnachten 1121 der Prämonstratenser-Orden gegründet wurde. Nur weitere fünf Jahre später wurde der neue Orden von Papst Honorius II. offiziell anerkannt. 

Damals wurde Norbert von Xanten in eine Zeit hineingeboren, die durch das Ringen von Kaiser und Papst um die Herrschaft über Kirche und Reich im sogenannten Investiturstreit geprägt war

Der Prämonstratenser-Orden kann auf eine lange Geschichte in Magdeburg zurückblicken, seit Norbert von Xanten, Erzbischof von Magdeburg, im XII. Jahrhundert hier ein Kloster gegründet hat. Das ehemalige Prämonstratenser-Kloster Unser Lieben Frauen ist derzeit Museum und Konzerthalle. Seit 1991 gibt es auch wieder einen Prämonstratenser-Konvent in Magdeburg, nachdem die Chorherren die Stadt nach der Reformation verlassen mussten. Getreu dem Wahlspruch des Ordens: "Zu jedem guten Werk bereit" engagieren sich die Mitglieder zum kirchlichen und gesellschaftlichen Leben in Magdeburg. Eine touristische Reise in das Bundesland Sachsen Anhalt ist zu jeder Jahreszeit empfehlendwert, meint ReiseTravel.eu – besonders zur Ausstellung: Mit Bibel und Spaten.

Service

Alle vorgestellten Orte - Mit Bibel und Spaten - sind verkehrstechnisch gut erreichbar. Die Ausstellung und Museen sind familienfreundlich gestaltet. Jeder dieser Orte kann individuell besucht werden. Die Kirchen stammen aus dem Mittelalter und sind deshalb nicht immer behindertengerecht, das Personal ist aber servicefreundlich. Vor dem Besuch sollte man sich – wegen der Corona Zeiten – aktuell immer über die Öffnungszeiten informieren.  

IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH. Am Alten Theater 6, D-39104 Magdeburg. www.img-sachsen-anhalt.de

Ein Beitrag für ReiseTravel von Gerald H. Ueberscher.  

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