Algarve

Wer Portugal und seine Menschen verstehen will, kommt um den Fado nicht herum!

Fado als Identitätssymbol: Der melancholische Musikstil hat seinen Ursprung in den historischen Vierteln Lissabons und handelt von „Saudade“, jenem nostalgischen Weltschmerz, der den Portugiesen ganz eigen ist. Der Fado wurde immateriellen Kulturerbe der UNESCO ernannt. Vergangene Zeiten, verlorene Lieben sowie Missstände werden im Rahmen des Fado besungen. Sowohl die klassische als auch die dickbauchige portugiesische Gitarre begleiten die Klagelieder, die nachts aus Lissabons Fado-Lokalen in den Vierteln Bairro Alto, Mouraria und Alfama erklingen.

Bom Dia, sehr geehrte ReiseTravel User!

Natürlich hat (fast) jeder, der sich für Portugal interessiert, schon einmal Fado gehört – von der CD oder sogar in einem der legendären Fado-Lokale, während seiner Ferien beispielsweise an der Algarve. Dass aber die portugiesische Musikszene außer den weltberühmten sehnsüchtigen Weisen der Fadistas noch viel mehr zu bieten hat, wissen nur wenige.

Klassische Konzerte oder Requien aus Portugal? Da zucken selbst viele Musikexperten ratlos die Schultern. Auch von der lebendigen Rock-, Pop- und Jazzszene unseres Landes dringt meist wenig nach außen. Eigentlich schade, denn da gibt es für fast jeden Geschmack eine Entdeckung zu machen. Vielleicht aber verspüren Ihre Ohren ein Bedürfnis nach Abwechslung vom Einheitsbrei der gängigen Charts?

Ich möchte Ihre Lust auf die Musik Portugals wecken. Lesen Sie doch mal rein!
Viel Spaß, liebe ReiseTravel User, beim Forschen und Hören wünscht

Ihr Pedro Macedo Leão

Klassische Musik aus Portugal: Ist bei uns in Portugal von klassischer Musik die Rede, geht es meist um deutsche, österreichische oder italienische, vielleicht auch noch um spanische und französische Komponisten. Aber Klassik aus Portugal? Da müssen selbst Experten oft passen. Und doch entstanden in Portugal zwischen der Renaissance und der Moderne zahlreiche mehr als hörenswerte Werke.

António Carreira (1525 bis 1592) etwa galt zu seiner Zeit als wahrer Virtuose des Orgelspiels. Leider gelten viele seiner Kompositionen, die während seiner Zeit als Organist und Kapellmeister der Lissabonner Hofkapelle entstanden, als verschollen. Duarte Lobo (1565 bis 1646) und Manuel Cardoso (1566 bis 1650) bestimmten die „goldene Epoche“ der portugiesischen Polyphonie. Duarte Lobo schrieb in erster Linie Messen und Motetten. Cardoso war zunächst Chorleiter in Évora, später trat er dem Karmeliterorden bei und wurde schließlich zum Subprior und Musikdirektor des Karmeliterklosters in Lissabon berufen. Auch er schrieb in erster Linie geistliche Chormusik (CD-Tipp: „Masterpieces Of Portuguese olyphony“). Der Barockkomponist Carlos Seixas (1704 bis 1742) hat sehr schöne Sonaten für Klavichord komponiert. Die bekanntesten Stücke sind aber das Konzert für Cembalo und Orchester und das Requiem. Als Vizekapellmeister der Königlichen Kapelle in Lissabon arbeitete der in Coimbra geborene Musiker unter dem Italiener Domenico Scarlatti, was seinen Kompositionsstil hörbar prägte. Seine rund 700 Sonaten für Cembalo wurden bis auf 105 ein Opfer des großen Erdbebens von Lissabon (CD-Tipp: „Cembalo-Konzert/-Sonaten“, Norwegian Baroque Orchestra, Keil Haugsand). Marcos António Portugal (1762 bis 1830) wurde vor allem als Komponist klassischer Opern bekannt. In Neapel erzielte er mit seiner Opera buffa „La confusione della somiglanzia“ und anderen lustigen Singspielen im Stil von Cimarosa Erfolge. Nach seiner Rückkehr nach Lissabon wurde er Direktor am Theater São Carlos, 1811 wanderte er nach Brasilien aus. João Domingos Bomtempo (1775 bis 1842) leitete von 1820 bis 1828 die Philharmonische Gesellschaft in Lissabon und war 1835 Gründer des Lissabonner Konservatoriums. Sei bekanntestes Werk ist die 1819 in Paris uraufgeführte „Messe de Requiem op. 23 für Soli, Chor und Orchester zum Gedenken an Luís de Camões“.
José Vianna da Motta (1868 bis 1948) war sowohl als Pianist als auch als Komponist romantischer Klavier- und Orchesterwerke erfolgreich. In Weimar war er einer der letzten Schüler von Franz Liszt, in Frankfurt lernte er bei Hans von Bülow. Von 1919 bis 1938 war er Direktor des Conservatório Nacional in Lissabon (CD-Tipp: „The Romantic Piano Concerto, Vol. 24“, Orquestra Gulbenkian, Marty Brabbins, Artur Pizarro). Bereits der Moderne zuzurechnen ist Joly Braga Santos (1924 bis 1988), der nach einem Violin- und Kompositionsstudium am Nationalkonservatorium von Lissabon schnell zu einem der führenden portugiesischen Komponisten aufstieg. Er schrieb u.a. sechs Sinfonien, von denen die ersten vier in spätromantischer Tradition stehen, drei Opern, Kammermusik sowie Chorwerke auf Texte zeitgenössischer portugiesischer und spanischer Dichter wie Camões, oder Pessoa (CD-Tipp: „Symphonie Nr.4“,National Symphony Orchestra of Ireland, Álvaro Cassuto). Im Bereich der modernen Experimentalmusik wurde der 1941 in Lissabon geborene Emmanuel Nunes bekannt, der nach einem Studium in Lissabon die legendären Ferienkurse für Neue Musik bei Pierre Boulez und Henri Pousseur belegte, in Köln u.a. bei Karlheinz Stockhausen studierte und seit 1992 am Konservatorium in Paris unterrichtet.

Fado Lokal in Faro an der Algarve am Tage:

Algarve

Ab 19 Uhr treten Künstler auf

Fado - Unsterblich: Fado bedeutet Schicksal. Und Fado ist weder Folklore noch Volksmusik. Vielmehr, so sagt man, ist Fado der Ausdruck der portugiesischen Seele, der viel beschworenen saudade. Doch es ist nicht Portugal, das den Fado hervorgebracht hat. Entstanden sind die herbzarten Lieder über die Schwere des Alltags, die Schmerzen der Liebe, die Sehnsucht nach dem Meer, die verzweifelte Suche nach etwas nie Gehabtem oder für immer Verlorenem in den Armenvierteln von Lissabon. In den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts hörte die Lissabonner Gesellschaft in den Volkskneipen der Alfama, der Mouraria, des Bairro Alto und des Madragoa-Viertels erstmals die innigen Klänge des Fado. Seine berühmteste Interpretin damals war Maria Severa, die singende Kurtisane aus der Mouraria. Ihren Gesang – und den der meisten fadistas nach ihr – begleitete die Viola, die klassische Gitarre, und die guitarra portuguesa, eine Art Laute. Sehr wichtig für die Geschichte des Fados waren auch Alfredo Marceneiro, Maria Teresa de Noronha, Carlos Ramos, Lucília do Carmo, Vicente da Câmara. Die unvergessene, große alte Dame des Fado im 20. Jahrhundert ist Amália Rodrigues. Auch nach ihrem Tod (1999) wird sie – vor allem in ihrem Geburtsviertel, der Alfama – noch immer wie eine Göttin verehrt. Amálias Wohnhaus in Lissabon, das im Juli 2001 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, hat sich nicht nur bei den Lisboetas zur Pilgerstätte entwickelt (CD-Tipp: „Amália no Café Luso“). Inzwischen haben junge Sängerinnen wie Mísia, Cristina Branco oder Mariza die Fado-Tradition entdeckt, mit Hilfe von zeitgenössischen Texten runderneuert und mit neuem Leben erfüllt. Mit dem überraschenden Erfolg, dass Fado heute vitaler und im kulturellen Leben Portugals wichtiger ist als noch vor zehn Jahren. Mísia, deren stets kreidebleich geschminktes Gesicht mit den knallroten Lippen zum Symbol des „neuen Fado“ wurde, sorgte 1999 mit ihrem Album „Paixões diagonais“ („Diagonale Leidenschaften“) für die Initialzündung. Ihre Lieder bedeuteten eine Kulturrevolution, denn statt schmalziger Herzschmerz-Texte vertonte sie Gedichte der namhaftesten Literaten der Gegenwart – Texte von Mário Cláudio, Lídia Jorge und Literaturnobelpreisträger José Saramago. „Ihr Ausländer denkt vielleicht, dass Fado und Saudade etwas sehr Trauriges sind“, sagt Mísia. „Aber für uns Portugiesen ist Saudade ein angenehmes Gefühl. Saudade ist nicht nur Nostalgie, nicht nur das Aroma von längst Vergangenem oder frisch Verwehtem, Saudade ist ein Versprechen. Etwas, das nicht sterben kann.“
Andere Fadistas griffen ihren mutigen Schritt auf und entwickelten die einst so strenge Kunstform behutsam weiter – mit dezent eingesetzten Synthesizerklängen hier, ein paar brasilianischen Einflüssen dort, mit Jazz und Pop und Elektronik. Die legitimen Erben der großen Amália heißen Dulce Pontes, die traditionelle Klänge mit elektronischen Sounds auffrischt (CD-Tipp: „ O Primeiro Canto“), Cristina Branco, deren Texte oft für Fado ungewöhnlich deutliche erotische Botschaften enthalten (CD-Tipp: „Sensus“) und Mariza, die Tradition um brasilianische Rhythmen erweitert (CD-Tipp: „Transparente“).
Wie lebendig der Fado wieder ist, lässt sich in zahlreichen Lokalen in der Alfama oder im Bairro Alto erleben. Am eindrucksvollsten aber ist Fado, wenn man ihn ganz schmucklos erlebt: in irgendeiner Nachbarschaftskneipe, wo unter grellen Neonröhren die Bewohner des Viertels in den Wettstreit um die schönste Melodie, um die beste Darbietung treten. Eine etwas andere Art des Fado ist im 19. Jahrhundert in den studentischen Kreisen von Coimbra entstanden. Hier handeln die Lieder oft vom Studentenleben und der Liebe. Berühmt wurde der Sänger José Afonso, und auch der Gitarrist Carlos Paredes, den es später nach Lissabon zog, stammt ursprünglich aus Coimbra.
Auch die Art, seine Begeisterung für die vorgetragenen Lieder zu zeigen, unterscheidet sich: Während in Lissabon das Publikum meist bei den letzten Akkorden in lauten Beifall ausbricht, war es in Coimbra lange Zeit üblich, seine Zustimmung nur durch ein lautes Räuspern oder gedämpftes Hüsteln zu äußern.
Temperamentvolle Algarve

Steilküste

Folklore - Vielfältig: Während Fado die berühmte musikalische Volkskultur der Lisboetas darstellt, gibt es natürlich auch in anderen Teilen des Landes Volksmusik im besten Sinn des Wortes. Zum Volkshelden wurde Zeca (José) Afonso, der sich in den 60er Jahren vom Fadosänger zum politischen Liedermacher wandelte und unter der Salazar-Diktatur mit einem Berufsverbot (er war Lehrer) belegt wurde. Sein Lied „Grândola Vila Morena“ wurde am Morgen des 25. April 1974 im Radio gespielt – und war das geheime Startzeichen für die Nelkenrevolution gegen das Salazar-Regime.
Als Meister der portugiesischen Gitarre wurde Carlos Paredes bekannt, der für die in Coimbra gespielte Abart des Fado Maßstäbe setzte und im Laufe der Jahre mit vielen hochkarätigen Bands wie Madredeus oder Jazzmusikern wie Charlie Haden zusammenspielte.
Liedgut, Rhythmen und Tänze aus verschiedenen Regionen Portugals will die Gruppe Brigada Victor Jara am Leben erhalten, während sich die Gaiteiros de Lisboa (Dudelsackspieler von Lissabon) vor allem der Pflege der von keltischen Klängen geprägten Folklore Nordportugals verschrieben haben. Dort mischen sich die musikalischen Einflüsse Galiziens, Asturiens und Kantabriens zu einem ganz eigenen Musikstil.
Arabisch beeinflusst ist die Volksmusik im Alentejo, wo hier und dort die Kunst polyphoner Chöre (wie man sie ähnlich auch von Sardinien und Korsika kennt) gepflegt wird.

Faro Algarve

Jazz - Lebendig: Es gibt in Portugal viele Jazzfans, und es gibt auch eine ganze Reihe von guten heimischen Jazzmusikern. Allerdings manifestiert sich die portugiesische Jazzszene eher in Clubs und auf Festivals (z. B. in Lissabon, Loulé, Funchal) und weniger in Form von CDs. Und wenn dann schon einmal CDs portugiesischer Jazzmusiker erscheinen, dann werden sie häufig nicht im Ausland vertrieben. Den einen portugiesischen Jazzstil wird man nicht finden, vielmehr verschmelzen im portugiesischen Jazz die Einflüsse, die sich aus der Geschichte des Landes erklären. Aus Brasilien kommen Bossa Nova und Samba-Rhythmen, aus Angola und von den Kapverdischen Inseln andere Rhythmen und Harmonien, und nicht zuletzt vermischen sich immer wieder auch Elemente des heimischen Fado mit weltweit zu findenden Stilarten des Jazz.
Dennoch sind etliche portugiesische Jazzmusiker auch außerhalb ihrer Heimat sehr erfolgreich – allen voran die charismatische Sängerin Maria João, die auch einige Alben für das deutsche Enja-Label einspielte und mit Weltklassemusikern wie dem Gitarristen Ralph Towner und dem Percussionisten Manu Katché sowie namhaften portugiesischen Kollegen wie dem Pianisten Mário Laginha zusammenarbeitete (CD-Tipp: „Undercovers“, mit Mário Laginha).
Auch der ausdrucksstarke Bassist Carlos Bica hat (zeitweise gemeinsam mit der Formation Azul und Maria João) eine ganz eigene Ausdrucksweise gefunden. Noch besser zeigt sich dies bei seinem vorerst letzten Album „Believer“, das er nur mit einem Gitarristen und einem Schlagzeuger einspielte und das mit betont minimalen Mitteln Jazz, Rock und Weltmusik zu einem stimmigen Ganzen verschmelzen lässt. Pressestimmen: „Der erste wirkliche Jazzstar des neuen Jahrzehnts“ (FAZ), „Ein Virtuose allererster Güte“ (Tip/Berlin).
Unter den jüngeren Jazzern haben sich u.a. der Pianist Bernardo Sassetti mit seinen ruhigen, balladenartigen Stücken (CD-Tipp: „De Um Instante A Outro“) und die Sängerin Mafalda Sacchetti, deren Musik brasilianische und portugiesische Elemente enthält, einen Namen gemacht.

Rock & Pop - Im Aufwind: Als „Vater des portugiesischen Rock“ wird gern der 1957 geborene Sänger Rui Veloso bezeichnet, der es als erster wagte, Rockmusik mit portugiesischen Texten zu singen und mit eher softem Bluesrock und Hits wie „Chico Fininho“ zum Aushängeschild der etablierteren Szene wurde. Ebenfalls zur alten Garde gehört der Singer/Songwriter Jorge Palma, der seinen Zenit in den 80er Jahren erlebte. Vom Jazz kommt Pedro Abrunhosa, der Mitte der 90er längere Zeit in den USA verbrachte und dort mit seiner Band Bandemónio u.a. ein Album mit der Funk-Legende Maceo Parker und diversen Musikern aus dem Umfeld von Prince aufnahm – die CD „Tempo“ ist eines der bestverkauften portugiesischen Alben aller Zeiten.
Wie beständig die kleine Musikszene Portugals ist, beweisen Xutos & Pontapés, die bereits 1978 als Punkrockband gegründet wurde und inzwischen als portugiesische Variante der Rolling Stones gehandelt wird – nicht nur wegen ihrer langen Bandgeschichte, sondern weil Gitarrist Zé Pedro tatsächlich auch noch Keith Richards ähnelt. Als besonders erfolgreicher musikalischer Exportartikel erweist sich die Gothic Metal Band Moonspell, die seit 1992 sieben nicht zuletzt auch in Deutschland sehr erfolgreiche Alben einspielte. Weitere erfolgreiche Bands: RAMP (Metal), Faithfull (Softrock), Riding Pânico (Post Rock).
Während die genannten Musiker alle mehr oder weniger den international bekannten Bahnen des Rock- und Pop-Genres folgen (auch, wenn hin und wieder durchaus folkloristische Elemente verwendet werden), so hat sich in Portugal in den letzten Jahren zumindest eine Hip Hop-Szene mit einer nationalen Eigenständigkeit gebildet. „Hip Hop Tuga“ erweitert den klassischen Hip Hop um afrikanische und Reggae-Elemente. Die meisten portugiesischen Rapper sind Einwanderer, wie etwa der auf den Kapverden geborene Boss AC, das Aushängeschild der Szene, der 2005 bei den MTV European Music Awards als bester portugiesischer Künstler nominiert war. Weitere erfolgreiche Hip Hopper: Da Weasel, Sam the Kid, Dealema.
Nicht zu vergessen ist die Gruppe Madredeus, die mit ihrer einzigartigen Mischung aus portugiesischer Folklore, Fado, Weltmusik und elektronischen Sounds seit 1985 die Welt erobert und viele Ohren für portugiesische Klänge und „echten“ Fado geöffnet hat. Mit seinem Film „A Lisbon Story“, in der die Band um die charismatische Sängerin Teresa Salgueiro eine tragende Rolle spielt, setzte der deutsche Regisseur Wim Wenders Madredeus ein eindrucksvolles Denkmal.

Liebe ReiseTravel User, ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick in die Musik meiner Heimat, Portugal, vermitteln. Bitte besuchen Sie doch einmal Portugal.

Ihr Pedro Macedo Leão  

Associação Turismo do Algarve - Algarve Promotion Bureau, Av 5 de Outubro, 18, 8000-076, Faro – Portugal - www.algarvepromotion.pt - www.visitalgarve.pt 

Von Pedro Macedo Leão - Fotos Gerald H. Ueberscher. Mit freundlicher Unterstützung von Pura Communications - Nibelungenstrasse 68, D-80639 München - www.puracomm.eu  

Sehr geehrte ReiseTravel User, bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung, senden uns Ihre Fragen oder Wünsche. Vielen Dank. Ihr ReiseTravel Team: feedback@reisetravel.eu

ReiseTravel aktuell:

Kutaissi

Kurztrip: Unter vier Stunden dauert ein Flug ab Deutschland, zum Airport Kutaissi, mit der ungarischen Airline Wizzair. Kutaissi liegt am Rande der...

Rothenburg o.d.Tauber

Kultur & Genuss: An der Tauber oder Main sowie den Seitentälern kann man Fahrradfahren, Wandern und die Kultur mit einem kulinarischen...

Otto Sperlich

Kunst: Überall liegen sie herum, auf dem Fensterbrett, Schreibtisch oder Sofa: Blätter mit kleinen Skizzen und Vignetten, Zettel mit...

Gori

In Gori kann der Besucher nur staunen: Straßen, Gebäude, Geschäfte und Museen beleben den Geist von Josef Stalin. Ein ganzes Museum...

Budapest

Ungarn, Paprika, Piroschka, Puszta: Die Spezialität „Gänseleber“, die aus der Leber von etwa sechs Monate alten Gänsen...

Tbilissi

Reisen & Speisen: Unberührte Landschaften, jahrtausendalte kulturelle Stätten mit vielen Denkmälern und warmherzige...

Moskau

Noch nicht ganz am Ziel: Das Urteil der Passanten ist nahezu einmütig: Dieses Auto sieht gut aus. Wirkte das Design bei der Limousine immer noch...

Seoul

Jetzt aufgefrischt und mit mildem Hybridantrieb: Die Lebenszyklen von Autos aus Asien sind knapp bemessen. War die erste Generation des Kia Sportage...

Berlin

Produkte und Innovationen: In 20-minütigen Präsentationen stellten namhafte IFA-Aussteller neueste Ideen, Produkte und Innovationen vor....

Berlin

Technik und Equipments spielen in unserem täglichen Leben eine immer relevanter werdende Rolle: Welche Technik und Gerät ist auf dem Markt,...

ReiseTravel Suche

nach oben