Altötting

Der Benediktweg

Eine 248 Kilometer lange Radtour führt durch uraltes bayerisches Kulturland. Auf den Spuren von Papst Benedikt XVI. geht es an Klöstern, Kirchen, Burgen, mittelalterlichen Städten und mächtigen Bauernhöfen vorbei. Chiemsee, Inn und Salzach formen die Landschaft und geben ihr eine bayerische Note. 

Radeln auf den Spuren der Kindheit und Jugend von Papst Benedikt XVI.: Die Papstlinde in Altötting ist der Startpunkt für den Benediktweg. Auf den Spuren der Kindheit und Jugend von Joseph Ratzinger, der 2005 zum Papst Benedikt den XVI. gewählt wurde, führt die Radtour durch den Südosten Oberbayerns. Eingestimmt für die Tour wird man schon durch die besondere Atmosphäre Altöttings. „Herz Bayerns und eines der Herzen Europas“, so bezeichnet Papst Benedikt XVI. die Wallfahrtsstadt. Die unglaubliche Weite des Kapellenplatzes mit seinen großen Rasenflächen und mit seinen angrenzenden Kirchen ist beeindruckend. Genau in der Mitte steht die kleine bescheidene Gnadenkapelle. Man spürt die besondere Atmosphäre, die schon Millionen von Pilgern in ihren Bann gezogen hat. Vor mehr als 500 Jahren begann die Wallfahrt zur „Schwarzen Madonna“. Schwarz ist sie im Laufe der Zeit durch den Ruß der Kerzen geworden. Zwei Wunder im Jahre 1489 waren es, die der „Schwarzen Madonna“ zugesprochen wurden und Altötting als Wallfahrtsort europaweit bekannt gemacht haben. Ein im Mörnbach ertrunkenes Kind wurde wieder ins Leben zurückgerufen, nachdem man es auf den Altar vor der „Schwarzen Madonna“ gelegt hatte. Ein anderes Kind wurde von einem Fuhrwerk überrollt und wieder gesund, nach dem man die „Schwarze Madonna“ um Hilfe bat. Mehr als 2000 Votivtafeln zeugen von Hilfe und Dank der Pilger. Auch aus 2004 gibt es eine Votivtafel aus Dank für 17 Überlebende der Tsunami-Welle in Thailand.  

 

Geburtshaus Papst Benedikt 

Als Bruder Konrad, der in Altötting Klosterpförtner war und aufopfernd den Hilfesuchenden half, 1934 heilig gesprochen wurde, pilgerte auch Joseph Ratzinger mit seinem Vater und Bruder aus Marktl am Inn nach Altötting. Der siebenjährige Joseph war beeindruckt von den Feierlichkeiten in der Wallfahrtsstadt und sie prägten ihn nachhaltig. Zitat von Joseph Ratzinger: „Ich habe das Glück, ganz in der Nähe von Altötting geboren zu sein. So gehören die gemeinsamen Wallfahrten mit meinen Eltern und Geschwistern an den Gnadenort zu meinen frühesten und schönsten Erinnerungen.“ 

 

Altötting mit Gnadenkapelle 

Gleich gegenüber der Gnadenkapelle steht die mächtige Stiftskirche St. Philipp und Jakob. Der Anblick der Darstellung des Sensenmannes aus der Pestzeit im Dreißigjährigen Krieg – dem berühmten „Tod von Eding“ auf der Uhr – lässt einen gruseln. Ein paar Schritte weiter beeindrucken die ehemalige barocke Jesuitenkirche, die Basilika St. Anna, die Klosterkirche der Franziskaner und die St. Konrad-Kirche. Die neue Schatzkammer mit dem Wallfahrtsmuseum zeigt Kostbarkeiten von unschätzbarem Wert, wie das „Goldene Rössl“, einen kleinen Marienaltar, ein prunkvolles Werk französischer Goldschmiedekunst aus dem 14. Jahrhundert. Der Altar erhielt seinen Namen, weil das Ross so naturgetreu modelliert wurde.  

Die Neugier auf den Benediktweg wächst. Nach einem guten Frühstück geht es aufs Rad. Zuerst führt der Weg nach Neuötting am Mörnbach entlang. Dann begleitet der behäbig in einem breiten Flussbett dahinfließende grüne Inn die Radfahrer. Und das Beste ist, man fährt ohne schwere Satteltaschen, das Gepäck wird transportiert. Zu einem Sprung in die kühlen Fluten verführt der schön angelegte Peracher Badesee. Glockenblumen stehen am Radweg und der Ruf des Kuckucks ertönt. Schon nach 18 Kilometern ist Marktl erreicht. Hier wurde 1927 Joseph Ratzinger als Sohn des Gendarm-Kommissars Joseph Ratzinger und seiner Ehefrau Maria geboren. Er hatte zwei ältere Geschwister, Maria und Georg. Das Geburtshaus von Joseph Ratzinger ist heute ein modernes Museum, das einen mit einer Multivisionsshow eindrucksvoll auf die Ausstellung einstimmt. Schräg gegenüber in der Pfarrkirche St. Oswald sieht man das neugotische Taufbecken, in dem Joseph Ratzinger schon vier Stunden nach der Geburt am 16. April, einem Karsamstag mit dem ersten gesegneten Osterwasser getauft wurde. Oft hat der kleine Joseph auf den Steinkugeln am Haus gesessen und gewartet, bis sein Bruder aus der Schule kam. Eine kleine Anekdote erzählt man sich gern in Marktl: Joseph ist jeden Tag zum Kaufhaus Lechner gelaufen und bewunderte einen besonders schönen Teddybären. Eines Tages war er Bär nicht mehr im Schaufenster. Joseph Ratzinger war traurig und weinte. Abends fand er dann zu seiner Begeisterung den Teddybären unter dem Christbaum wieder.

Altötting 

Von Marktl führt die Radeltour durch den Burghauser Forst über Hohenwart und Mehring nach Burghausen. In Burghausen empfiehlt es sich gleich die Burg zu besichtigen, die sich auf einem Bergrücken zwischen der Salzach und dem Wöhrsee erstreckt. Sie war mit fünf Vorburgen und einer Länge von 1043 Metern die sicherste Burg ihrer Zeit und noch dazu die längste Burg in Europa. Über den kurzen, sehr steilen Burgsteig wird das Fahrrad auf den Stadtplatz geschoben. Die Altstadt von Burghausen ist geprägt von farbenprächtigen Giebelhäusern im Renaissance- und Barockstil. Alles überragt die Stadtpfarrkirche St. Jakob. Besonders beeindruckend sind die Rokoko Verzierungen am Tauffkirchen-Palais. Straßencafés laden zur Pause ein. Beine ausstrecken und entspannen, das Radeln ist beendet, in Burghausen wird übernachtet.  

Und wieder geht’s auf Rad, die Route führt an der Salzach entlang, bis das ehemalige Kloster Raitenhaslach, ein ehemaliges Zisterzienserkloster auftaucht. Es ist ein „Rokoko Juwel“ mit romanischem Kern. Nach der Besichtigung werden die Beine in der hügeligen Gletschermoränenlandschaft gefordert, dazu kommt noch der Gegenwind. Die Etappe ist eine echte Büßerstrecke. Dann taucht die Burg von Tittmoning auf. Deren Wurzeln reichen bis ins 13. Jahrhundert, in ihr ist heute das Heimatmuseum untergebracht. Der Stadtplatz mit den farbigen Häusern im Inn-Salzach-Stil ist gemütlich und einem gleich vertraut. 1929 zog Familie Ratzinger nach Tittmoning in das Stubenrauchhaus, der heutigen Sparkasse. Mit drei Jahren kam Joseph Ratzinger in die städtische „Kleinkinderbewahranstalt“, der Englischen Fräuleins im ehemaligen Augustinerkloster. Als Kardinal von Faulhaber zu einer Firmung nach Tittmoning kam und bei der Gelegenheit auch den Kindergarten besuchte, sagte Joseph Ratzinger, beeindruckt von dessen festlicher Robe: „Ich werde auch einmal Kardinal.“ In der ehemaligen Klosterkirche der Augustiner-Eremiten, der Allerheiligenkirche dominiert der Altar im Salzburger Barock in Gold und schwarz. Diese Kirche hat Joseph Ratzinger als Kind sehr bewundert. Außerdem faszinierte ihn, wie der Pfarrer die Kanzel betreten konnte, ohne dass man die Treppe sieht. Am anderen Ende der Stadt steht die Pfarr- und Stiftspfarrkirche St. Laurentius, hier beeindrucken zwei große Ölgemälde von Cosmas Damian Asam, die aus der Weihenstephaner Korbinianskapelle stammen. Zu den Kindheitserinnerungen des kleinen Josephs gehören auch die Wanderungen mit seiner Mutter in das nahe Österreich. Sie sammelten Feldsalat für die Küche und Moos und Wurzeln für die weihnachtliche Krippe.  

Mit dem Blick auf die Alpen am Horizont geht es weiter bis Waging am See. Hier muss man sich konzentrieren, um den Benediktwegschildern durch den Stadtkern zu folgen. Der steile Berg nach St. Leonhard erfordert die ganze Kondition, der Anstieg ist drei Kilometer lang, da hilft irgendwann nur noch schieben. Im hügeligen Auf und Ab rollen die Räder bis nach Hufschlag. Hier hat der Vater Joseph Ratzingers 1933 ein Haus gekauft, denn ihn bedrückte die politische Situation in Deutschland, der er auf dem Lande zu entfliehen suchte. Endlich konnte er 1937 nach seiner Pensionierung mit seiner Familie in das eigene Haus ziehen. Für die Kinder war es ein Paradies, denn das Grundstück hatte eine große Wiese und war begrenzt von einem Eichenwald. Bis 1943 ging Joseph Ratzinger zu Fuß in das Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium. Er war Einser-Schüler, seine Lieblingsfächer waren Latein und Griechisch, vom Sport war er dagegen nicht so begeistert. Außerdem war er schlagfertig und ärgerte die Lehrer oft mit frechen Antworten. Nach dem Abitur besuchte er zusammen mit seinem Bruder Georg das Erzbischöfliche Studienseminar St. Michael. Als nach Kriegsende Joseph aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft kam, half er mit seinem Bruder das Studienseminar wieder aufzubauen. Vom Wohnort Hufschlag bis zum Ettendorfer Kircherl St. Vitus und Anna sind es nur ein paar Tritte in die Pedalen. Der Blick von diesem magischen Platz auf Traunstein und die Chiemgauer Alpen ist bemerkenswert. Jedes Jahr ging hier Familie Ratzinger am Heiligen Abend zur Mette. Die Zeit in Traunstein haben Georg und Joseph Ratzinger geprägt und sie kehrten regelmäßig in die vertraute Umgebung ihrer Jugend zurückgekehrt. Deshalb nennt Papst Benedikt XVI sie, „ die schönste Stadt der Welt“. Auf dem nahe gelegenen Stadtplatz von Traunstein dominieren der Jacklturm und ein großer traditioneller Maibaum. Nach Abschluss seiner Studienzeit empfingen Joseph und sein Bruder Georg die Priesterweihe von Kardinal Faulhaber in Freising, den anschließenden Primizgottesdienst feierten sie 1951 in der Pfarrkirche St. Oswald in Traunstein. Obwohl dieser morgens um sieben Uhr stattfand, fand man kaum Platz, so viele Gläubige waren gekommen.  

Am nächsten Morgen heißt es wieder, sich auf den Sattel zu schwingen. Hasen hoppeln über die Wiesen, Pferde stehen auf der Koppel und Kühe liegen wiederkäuend im Gras und über allem spannt sich mit etwas Glück der für Bayern so typische weiß-blaue Himmel. Bis zum Chiemsee rollen die Räder zumeist von allein. Dann geht es gemütlich am Seeufer entlang bis nach Seebruck. Wenn’s Wetter passt, schweift der Blick bis zur Kampenwand. Es ist Zeit für eine Pause, da kommt der Vogelbeobachtungsturm in Seebruck gerade recht. Durch das Fernrohr sieht man farbenprächtige Kolbenenten im See schwimmen und Lachmöwen brüten mit lautem Geschrei direkt vor dem Beobachtungsturm im Schilf. Bis nach Gestadt sind es dann nur noch neun Kilometer. Die Räder werden geparkt, da keine Autos und keine Fahrräder auf der Fraueninsel erlaubt sind. Bei der Überfahrt mit der Fähre sieht man als Erstes den achteckigen Campanile, den frei stehenden Glockenturm neben dem Benediktinerinnen Kloster. Um 850 war die Selige Irmengard, Äbtissin im Kloster auf der Fraueninsel. Die Legende sagt, dass sie den Menschen um den Chiemsee sehr geholfen hat. Die Wurzeln der Abtei- und Kuratiekirche gehen bis in die Karolinger Zeit zurück. Davon zeugen der Türklopfer in Form eines Löwenkopfes und die Torhalle, die die Selige Irmengard bauen lies. Dann wird es Zeit um die Leckereien der Insel zu probieren. Bei Thomas Lex, dem Fischer, gibt es geräucherte Renken, die noch warm vom Räucherofen sind und wunderbar in einer Semmel schmecken. Mit der Fähre geht es zurück nach Gstadt. Für heute ist mit dem Radfahren Schluss, in Gstadt wird übernachtet. 

Beim Weiterradeln nach Höslwang ist der Zwiebelturm der Pfarrkirche St. Nikolaus schon von weitem zu sehen. Der Ort liegt auf einem Moränenrücken, aber mit der inzwischen erworbenen Routine für Anstiege geht es bergauf. Zuerst wird der reich ausgestattete Innenraum der Kirche aus der Zeit des Rokoko besichtigt und dann geht es zum Gasthof „Zur schönen Aussicht“. Der trägt seinen Namen zu Recht, denn der Blick schweift vom Pelhamer See bis zu den Alpen. Außerdem ist die Gaststätte Basislager für den weltgrößten Fanclub vom FC Bayern, das bezeugen die vielen Fotos an den Wänden. Bei der nächsten Etappe tröstet die üppige Natur mit eingestreuten Bauernhöfen für die Arbeit der Muskeln in der hügeligen Landschaft bis Wasserburg. Schon die Lage der Stadt ist einmalig, da der Inn die Stadt zu sieben Achtel, fast wie eine Insel, umschließt. Über die Innbrücke drängeln Autos und Fußgänger durch das Burgtor in den mittelalterlich geprägten Stadtkern. Besonders schön ist das Kernhaus, ein Rokoko Kleinod und das spätgotische Rathaus. Alles wird von der alten Wasserburg aus dem 11. Jahrhundert überragt. Dazu verleihen verstecke Innenhöfe, Laubengänge und viele Cafés der Stadt ein mediterranes Flair. Doch die Highlights sind die Pfarrkirche St. Jakobs mit ihrer prachtvollen Renaissance Kanzel und die Frauenkirche aus dem 14. Jahrhundert, deren Kirchturm zugleich Wachturm war. Kann man den Tag schöner ausklingen lassen, als in einem traditionellen bayerischen Biergarten unter Kastanien? 

Von Wasserburg geht es am nächsten Tag wieder vertraut am Inn entlang. Dann fordert die hügelige Landschaft wieder ihren Tribut über Gars nach Aschau am Inn. Hier wohnte von 1932 bis 1937 Familie Ratzinger. Anfangs ist es Joseph Ratzinger schwer gefallen, sich nach der Stadt Traunstein an das Dorf zu gewöhnen. Er besuchte die Volksschule und empfing die erste Heilige Kommunion in der spätgotischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und wird Ministrant. Im nahe gelegenen Kloster Au lernte er bei der Franziskanerin Maria Berchmana das Harmoniumspielen. Über Waldkraiburg rollen die Räder weiter bis Mühldorf am Inn mit seinen farbenfrohen Häusern und Laubengängen im Inn-Salzach-Stil. Besonders sehenswert ist der Stadtplatz mit der Pfarrkirche St. Nikolaus. Nach einem Cappuccino geht die Fahrt auf dem alten Pilgerweg zum Ziel und Ausgangspunkt Altötting. Nach 248 Kilometern schließt sich der Kreis. Das war Genussradeln in einer üppigen bayerischen Landschaft auf den Spuren der Kindheit und Jugend von Papst Benedikt XVI.

 

Infos

 

Die Benediktweg Karte gibt es kostenlos unter www.benediktweg.info oder bei Fremdenverkehrsvereinen der Regionen. Die Einteilung in fünf Tagesetappen wird insbesondere Familien mit Kindern empfohlen. Sportliche Radfahrer können den Benediktweg in drei Tagen schaffen. 2005 hatte Herbert Bauer die Idee zum Benediktweg, zu Ehren von Papst Benedikt XVI.  

Organisation der Radtour und Gepäcktransport vermittelt zum Beispiel Euro Bike, Tel. 0043-62197444, eurobike@eurobike.at, www.eurobike.at

 

Wallfahrts- und Verkehrsbüro Altötting, Tel.: 08671-5062-19, www.altoetting.de

Hotel Post, Altötting, 4-Sterne, feine regionale Küche,

Hotel „Zum Scharnagl“, zünftige Küche, Schmankerlteller

 

Tourist Info Marktl, Tel.: 08678-748820, www.marktl.de

Geburtshaus Papst Benedikt XVI., www.papsthaus.eu

 

Tourist-Information Tittmoning, Stadtplatz 1, 84529 Tittmoning, Tel.: 08683-700710, www.tittmoning.de, www.chiemgau.com/chiemgau, www.quartier.com/chiemgau

 

Burghauser Touristik, Tel.: 08677-887140, www.burghausen.de

Altstadt-Hotel Burghausen, Hotel Post und Hotel Burgblick in Ach, www.altstadthotel.net

Klostergasthof Raitenhaslach, www.klostergasthof.com

 

Tourist-Information Traunstein, Tel.: 0861-9869523, www.traunstein.de

Parkhotel Traunstein, Tel.: 0861-988820, www.parkhotel-traunstein.de

 

Chiemgau Tourismus, www.chiemgau-tourismus.de

 

Touristeninformation Gstadt, Seeplatz 5, 83257 Gstadt am Chiemsee, Tel.: 08054-442, www.gstadt.de

Gästehaus „Grünäugl am See“, Tel.: 08054-90880, www.gruenaeugl-chiemsee.de

 

Gäste-Information Wasserburg, Marienplatz 2, 83512 Wasserburg, Tel.: 08071-10522, www.wasserburg.de 

Hotel Fletzinger Bräu, Tel.: 08071-9089-0, www.hotel-fletzinger.de

 

Aschau am Inn, www.aschau-a-inn.de

 

Tourismus Gemeinschaft Inn-Salzach, www.inn-salzach.com

 

Gabi Dräger ReiseTravelEin Beitrag für ReiseTravel von Gabi Dräger.

 

 

 

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