Mascat

Wer auf der Suche nach besonderen Orten ist, kommt auch in Zeiten von Corona nicht am Oman vorbei: The Dunes by Al Nahda

Mascat: Auch in diesen Tagen, bleibt die Reiseindustrie auf der Suche für die „Happy Few“ und die Zeit nach der Quarantäne. Im Focus von Anwälten, Versicherungen und Reiseanbietern ist diese Zielgruppe immer. Zweitausend Milliardäre und zwanzig Millionen Millionäre gibt es auf der Welt. Wow!

Einige davon möchten bestimmt nach der Corona Zeit in den Oman reisen. Ich habe mir den Oman angeschaut, einiges gesehen und erfahren.

Es gibt einen neuen Sultan namens Tariq Al Said

Er wird die gemäßigte Politik seines Landes fortsetzen und „Chef der Straße von Hormuz“ bleiben.

Der neue Sultan durfte als Mitglied der königlichen Familie - auch während des Studiums in England - die Geschichte des Omans und den Weg seines Landes im Südosten der Arabischen Halbinsel verfolgen. Er übernimmt die Thronfolge seines verstorbenen Vetters. Der Fortbestand der Herrschaft der Al Said bleibt somit gewahrt.

Er hat als Minister die omanische Gesellschaft in die Welt des 20. und des 21. Jahrhunderts geführt

Ausländische Besucher haben Haitham als besonnen, klug und etwas zurückhaltend erlebt. Der Gigantismus, der in Dubai und den anderen Emirate in den Himmel wächst, ist ihm fremd, dem Tourismus gegenüber ist er aber positiv eingestellt. Für mich einer der schönsten Orte der arabischen Welt, hier findet man wirklich einzigartige Landschaften und Menschen.

Riesige Wüstenlandschaften, steinige Gebirgszüge und Sonnenuntergänge verzaubern die Gäste.

Die Berge des Oman und die Stadt Mascat sind klassische Postkartenmotive

Die Architektur des The Dunes fügt sich wunderbar in die Wüstenlandschaft ein und man fühlt sich sofort zu Hause.

Der Oman im Februar ist ein perfekter Ort um im europäischen Winter etwas Sonne zu erleben.  

Das „The Dunes“ offeriert keine Zimmer und Suites, sondern 29 Zelte, die sich nur durch ein paar Quadratmeter Größe unterscheiden

The Dunes by Al Nahda by ReiseTravel.eu

Die Badezimmer sind geräumig mit Dusche und freistehenden Badewannen ausgestattet. Fantastisch.

Wem der luxuriöse, aber nicht so pompöse orientalische Stil gefällt, der wird sich hier auf jeden Fall wohlfühlen. Goldene I-Pads werden nicht gereicht, aber ein angenehmes Klima, frischer Wind bei Temperaturen von 24 bis 28°C lassen den Winter zu Hause vergessen.

Die Gäste können die Aussicht auf die Wüste genießen, Pool und Spa erleben, mit dem Squad fahren und einfach die Seele baumeln lassen.

Nach einem aufregenden Tag in Macat-City ist eine Massage genau das Richtige, die Outdoor Massage mit ganzheitlichem Ansatz für körperliches und geistiges Wohlbefinden, inspiriert von asiatischer Heilphilosophie hat Spaß gemacht. Hier bleiben keine Wünsche offen.

Danach genossen wir unser Diner im Hotelrestaurant, malerisch in der Wüste gelegen. Kulinarisch bietet das Restaurant des Hotels ein abwechslungsreiches Angebot mit indischer und arabischer Küche.

Im Holzfeuer des Ofens wird indisches Roti gebacken, Dalle, Hühnchen und Lamm konnten uns überzeugen

Die Beilagen sind so einfach wie genussvoll. Die Weine sind noch etwas verbesserungswürdig, aber man arbeitet daran und kann auch jetzt schon die erste Garde der internationalen Weine trinken. Nach dem Dinner relaxt man mit Gin & Tonic in die Nacht hinein, sitzt unter dem Sternenhimmel und fühlt sich fernab von allem.

ReiseTravel Fact: Ein aufregendes Land, eine großartige Erfahrung, ein perfektes Hotel. Ich komme gerne wieder.

Ein Beitrag mit Fotos für ReiseTravel von Jens Hoffmann.

Jens Hoffmann by ReiseTravel.euUnser Autor: “Der Schamane des Reisens” war für ReiseTravel auf Reise. Einmal um die ganze Welt!

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